Neue Regeln für die Krankenhäuser

Seit gestern sind die Besuchsmöglichkeiten im RoMed-Klinikum Rosenheim stark eingeschränkt (wir berichteten). Jetzt folgen auch die RoMed-Standorte Bad Aibling, Prien und Wasserburg. „Die hohe Häufigkeit von Corona-Erkrankungen macht uns Sorgen, jeder von uns kann das Virus in sich tragen und infektiös sein, ohne es zu merken“, sagt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

„Deshalb achten wir verstärkt darauf, dass Kontakte soweit es geht reduziert werden. Wir wissen, wie wichtig Besuche für den Genesungsprozess sind. Doch in der aktuellen Situation werden ab sofort zum Schutz von Patienten, Mitarbeitern und Angehörigen die Besuchsmöglichkeiten weiter eingeschränkt. Dafür bitten wir um Verständnis.“

Grundsätzlich soll auf Patienten-Besuche möglichst ganz verzichtet werden.

Soweit in Ausnahmefällen Besuche notwendig sind, muss dies vorab mit der jeweiligen Station besprochen werden, so dass ein Besuchsschein ausgestellt werden kann. Die besonderen Umstände in der Geburtshilfe, Kinder-, Intensiv- und Palliativmedizin werden berücksichtigt.

Die Besuchsregelungen werden weiterhin je nach Entwicklung der Situation angepasst. Aktuelle Informationen sind auf der Website www.romed-kliniken.de zu finden.

Infektionen in Haus 5 – Update

Heute ist noch ein weiterer positiver Patient im Haus 5 der RoMed-Klinik Rosenheim hinzugekommen. Damit sind jetzt insgesamt 15 Patienten und vier Mitarbeiter von zwei Stationen des Hauses 5 positiv getestet.

Diese Woche werden alle Patienten und Mitarbeiter noch einmal getestet. Eine der beiden Stationen kann voraussichtlich Ende dieser Woche wiedereröffnet werden. Die zweite Station öffnet nach derzeitigem Stand voraussichtlich in der nächste Woche.

 

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