Drei Wildunfälle hintereinander

Gleich zu drei Wildunfällen kam es im Landkreis innerhalb einiger Stunden hintereinander: Eine 20-Jährige aus Vogtareuth war gestern gegen 15 Uhr mit ihrem Pkw auf der Staatsstraße 2359 unterwegs, als plötzlich auf Höhe Holzleiten ein Reh auf die Fahrbahn lief. Die junge Frau konnte ihr Auto nicht mehr abbremsen – der Pkw erfasste das Tier. Es wurde durch den Aufprall sofort getötet, so die Polizei am heutigen Montagmorgen.

Die 20-Jährige kam mit dem Schrecken davon. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro.

Knapp zwei Stunden später am gestrigen Abend fuhr eine 49-Jährige mit ihrem Auto auf der  Hohenofener Straße in Rosenheim. Plötzlich querte auch hier ein Reh die Fahrbahn,  der Pkw erfasste das Tier – das Reh lief aber anschließend wieder zurück in den Wald. Am Fahrzeug entstand geringer Sachschaden von rund 300 Euro.

Und ein 60-Jähriger war in der Nacht mit seinem Pkw auf der Lauterbacher Straße in Stephanskirchen mit seinem Pkw unterwegs, als ihm kurz vor der Einmündung in den Kreisverkehr im Bereich der Rohrdorfer Straße ein Reh in die rechte Fahrzeugseite lief. Der Mann konnte nicht mehr stoppen, der Wagen erfasste das Reh, das durch den Aufprall sofort getötet wurde.

Am Pkw entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro.

In allen Fällen wurde der zuständige Jagdpächter verständigt, der sich um die Tiere im weiteren Verlauf kümmerte.

 

 

 

 

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