Arbeitsmarkt mit gemischten Gefühlen

Im Landkreis 34.329 Arbeitnehmer*innen in Kurzarbeit - Sorgenvolle Mienen mit Blick auf 2021

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Im Landkreis Rosenheim lag die Arbeitslosenquote im vergangenen Dezember bei 2,9 Prozent wie im Vormonat November (2019: 2,2 Prozent). Die Zahl der Arbeitslosen insgesamt für den Landkreis beträgt 4.209. Hier sind 2.966 Männer und Frauen nach dem Sozialgesetzbuch III bei der Hauptagentur in Rosenheim arbeitslos gemeldet, fünf weniger als im Vormonat. Bis zum Tag der Datenablesung am 28. Dezember haben 3.542 Betriebe für 34.329 Arbeitnehmer*innen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.

Das Jobcenter Landkreis Rosenheim betreut 1.243 arbeitslose SGB II-Kunden*innen, acht mehr als im November. Insgesamt sind beim Jobcenter 3.206 erwerbsfähige Leistungsberechtigte gemeldet, die in 2.598 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

Im Jahresdurchschnitt waren im Landkreis Rosenheim 4.293 Personen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote lag bei genau drei Prozent (Vorjahr 2,2 Prozent).

Auf das kommende Jahr 2021 blicken beide Geschäftsführer – Michael Schankweiler und Michael Vontra – mit gemischten Gefühlen. Aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit geht hervor, dass die Arbeitslosenzahl im Agenturbezirk Rosenheim im kommenden Jahr wohl um durchschnittlich vier Prozent steigen werde.

„Wir werden unsere Ressourcen bündeln und auf die jeweiligen Herausforderungen angemessen und schnell reagieren. Finanzielle Leistungen werden schnell gezahlt und die Kunden*innen ihren jeweiligen Bedürfnissen entsprechend unterstützt. In dieser besonderen Zeit ist es uns sehr wichtig, ihnen Sicherheit zu geben“, versprechen die Geschäftsführer.

Mit noch sorgenvollerer Miene schauen Beide auf das Berufsberatungsjahr 2020/21. Schankweiler erklärt hierzu:

„Die aktuellen Rahmenbedingungen erschweren oder verhindern leider häufig, dass junge Menschen ein Praktikum machen und die persönliche Kontaktaufnahme durch unsere Berufsberater*innen ist schwerer als in den Vorjahren. Es ist uns sehr wichtig, Unternehmen und Bewerber*innen in der aktuellen Situation gleichermaßen zu unterstützen und zusammen zu bringen.

Ich möchte Arbeitgeber*innen deshalb einladen, ihre*n Ansprechpartner*in beim Arbeitgeberservice zu kontaktieren, oder uns unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 20 anzurufen, damit wir bei der Ausbildungsplatzbesetzung unterstützen können”

Zu den jungen Menschen, die 2021 eine betriebliche Ausbildung beginnen möchten, sagt er: „Rufen Sie Ihre*n Berufsberater*in am besten gleich unter der Rufnummer 08031/202-222 an. Die Kollegen*innen halten attraktive Ausbildungsplätze mit Starttermin im Herbst 2021 bereit und geben wertvolle Tipps zu Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen. Wer sich zuerst meldet, hat die größte Auswahl!“

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich trotz der anhaltend angespannten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage stabil und dynamisch“, sagt Michael Vontra, der Geschäftsführer des operativen Bereichs der Agentur für Arbeit Rosenheim, zur Entwicklung im Dezember. „Die Stabilität manifestiert sich dadurch, dass die Arbeitslosenquote im Betrachtungszeitraum – wie um diese Jahreszeit üblich – lediglich um 0,1 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent gestiegen ist. Der Wert war damit höher als in den vergangenen zehn Jahren in einem Monat Dezember, wobei er in den Jahren 2012 bis 2014 in diesem Monat um die drei Prozent schwankte. Vor 2011 lag die Arbeitslosenquote im Dezember jeweils teilweise deutlich über dem aktuellen Wert“, erklärt Vontra.

„Die Dynamik kommt durch die hohe Zahl an Menschen zum Ausdruck, die sich im Betrachtungszeitraum vom 12. November bis 10. Dezember (Stichtag) bei der Agentur für Arbeit Rosenheim neu oder erneut arbeitslos gemeldet, beziehungsweise wegen Arbeitsaufnahme oder aus sonstigen Gründen abgemeldet haben: Mit 2.430 Personen haben sich 66 weniger gemeldet, als in dem Zeitraum vor einem Jahr. Die Zahl der Menschen, die sich bei der Agentur für Arbeit abgemeldet haben, lag in diesem Monat dagegen mit 2.270 um 113 über dem Vorjahreswert.“

Die Arbeitslosenzahl im ganzen Agenturbezirk kletterte im Dezember um 150 auf 9.700 und liegt damit um 2.440 über dem Vorjahreswert.

Als weiteren Indikator dafür, dass sich der regionale Arbeitsmarkt weiterhin robust zeigt, nennt Vontra die Entwicklung in einzelnen Wirtschaftszweigen. „Die Betriebe im Agenturbezirk haben dem Arbeitgeberservice im vergangenen Monat 740 neu zu besetzende Stellen gemeldet, in etwa so viele wie vor einem Jahr“, erklärt er.

„Zahlreiche Arbeitsplatzangebote gibt es beispielsweise in den Bereichen Medizinische Gesundheitsberufe (395) (u.a. Medizinische*r und Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r; Gesundheits- und Krankenpfleger*in; Arzt/Ärztin), Verkauf (388) oder Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe (266) (u.a. Industriemechaniker*in, Maschinenbautechniker*in und -ingenieur*in; Maschinen- und Anlagenführer*in).

Und es gibt Wirtschaftsbereiche wie Kunststoff- und Holzherstellung und -verarbeitung (u.a. Kunststoff-Formgeber*in; Gummiverarbeiter*in; Reifenmonteur*in), Schutz- und Sicherheitsberufe oder Unternehmensführung und -organisation (u.a. Unternehmensberater*in; Kaufmann/frau Bürokommunikation), in denen aktuell mehr offene Stellen gemeldet sind als vor einem Jahr.“

Als weitere Wirtschaftszweige, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, nennt er die Berufsgruppen Hotellerie/Tourismus, Land-, Tier- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau, Floristik und Bau (u.a. Bauplanung; Hoch- und Tiefbau; (Innen)Ausbau). „Die milden Temperaturen ermöglichten teilweise eine Weiterbeschäftigung am Bau, so dass die Arbeitslosenzahl moderat um 111 auf 468 gestiegen ist“, sagt Vontra.

„Um Kündigungs- und Meldefristen einzuhalten, können Entlassungen „vorsorglich“ für die Zukunft ausgesprochen werden. Wir gehen davon aus, dass sich weitere Arbeitnehmer*innen aus saisonabhängigen Berufen in den kommenden Wochen bei uns melden werden und die Arbeitslosigkeit im Januar ansteigen wird.“

Der Geschäftsführer des operativen Bereichs sagt an die Bewerber*innen gewandt: „Es ist uns wichtig, Menschen, die eine neue Stelle suchen, eine Perspektive zu bieten. Sie können diese Zeit gut nutzen, um eine berufliche Qualifikation bis hin zum Berufsabschluss zu erwerben. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sich für die Zukunft einen Arbeitsplatz langfristig zu sichern. Unsere Kollegen*innen vom Arbeitgeberservice sind unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 20 zu erreichen und geben gerne Tipps und Informationen“, sagt er und fügt hinzu: „Solche Qualifizierungen sind übrigens auch direkt am Arbeitsplatz möglich – auch wenn Kurzarbeit angemeldet ist.“

Zum arbeitsmarktpolitischen Instrument Kurzarbeit sagt Vontra: „8.150 Betriebe haben bis zum Tag der Datenablesung am 28. Dezember für 77.420 Personen konjunkturelle Kurzarbeit im ganzen Bezirk angezeigt. Das entspricht knapp 40 Prozent der rund 195.650 (Stand Juni 2020) sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Agenturbezirk. Dadurch konnte Arbeitslosigkeit in hohem Maße verhindert und Angestellten eine Weiterbeschäftigung geboten werden.“

Ein Bereich, der jungen Menschen eine berufliche Perspektive bietet und der Vontra besonders am Herzen liegt, ist die betriebliche Ausbildung. „Wir freuen uns, dass die Betriebe in unserem Agenturbezirk auch in diesem Jahr an ihrer Ausbildungsbereitschaft festhalten und einige junge Menschen im „5. Quartal“ (Zeitraum nach dem 30.09.) eine betriebliche Ausbildung aufgenommen haben“, erklärt er.

Jahresrückblick 2020

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rosenheim, Michael Schankweiler, sagt im Rückblick auf dieses besondere Jahr, das durch die Coronapandemie geprägte war: „Der einschneidende Punkt für die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt war der Lockdown im Frühjahr, als das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben heruntergefahren wurde. Die Auswirkungen machten sich dann erstmals im April bemerkbar, da der Stichtag für die Datenerhebung im März mit dem 12. davor lag.“

Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Jahresverlauf sagt er: „Ähnlich wie in den Vorjahren konnte die Winterarbeitslosigkeit zu Jahresbeginn relativ schnell wieder abgebaut werden. Die Arbeitslosenquote lag im Januar (2,9 Prozent), Februar (2,8 Prozent) und März (2,6 Prozent) auf oder nur minimal über dem Vorjahresniveau. Ab April hatte die Coronapandemie dann deutliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote lag mit 3,2 Prozent um 0,9 Prozentpunkte über dem Vorjahresmonat. Dieser Effekt verstärkte sich in den Monaten Mai (3,5 Prozent gegenüber 2,2 Prozent im Vorjahr) und Juni (3,5 Prozent gegenüber 2,1 Prozent) weiter.

Seit Juli hat sich die Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt stabilisiert. Dies kommt dadurch zum Ausdruck, dass die Differenz zum Vorjahresmonat bei der Arbeitslosenquote seitdem Monat für Monat abnimmt (Juli 3,4 Prozent gegenüber 2,2 Prozent; August 3,5 Prozent gegenüber 2,4 Prozent; September 3,3 Prozent gegenüber 2,3 Prozent; Oktober 3,2 Prozent gegenüber 2,2 Prozent; November 3,1 Prozent gegenüber 2,3 Prozent; Dezember 3,2 Prozent gegenüber 2,4 Prozent)“, erklärt der Vorsitzende der Geschäftsführung.

Als weiteren Indikator für die Stabilität und Dynamik des regionalen Arbeitsmarktes nennt Schankweiler den Stellenmarkt. „Von Januar bis März haben die Betriebe durchschnittlich rund acht Prozent weniger neu zu besetzenden Stellen gemeldet als im Vorjahr. Im April und Mai ist diese Zahl dann sehr stark zurückgegangen und lag im Mai um mehr als 22 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dementsprechend hat sich auch der Stellenbestand entwickelt. Hier war die Differenz zum Vorjahresmonat im Juni mit 33 Prozent am höchsten.

Seit Juli spüren wir auch in diesem Bereich eine Stabilisierung. Die Differenz im Vorjahresvergleich ist Monat für Monat zurückgegangen und lag im Dezember bei gut 14 Prozent für die Anzahl der seit Jahresbeginn gemeldeten Stellen und bei knapp 17 Prozent beim Stellenbestand. Insgesamt haben die Betriebe im Agenturbezirk seit Jahresbeginn 10.100 neu zu besetzende Stellen gemeldet und der Stellenbestand lag zuletzt bei 3.670“, erklärt der Rosenheimer Agenturleiter.

Schankweiler wirft einen Blick auf die Entwicklung der An- und Abmeldungen und sagt: „Im Jahresverlauf haben sich 31.380 Menschen, 90 weniger als im Vorjahr, wegen endender Arbeitsverhältnisse (17.810) oder aus sonstigen Gründen bei der Agentur für Arbeit gemeldet. Die hohe Arbeitslosenzahl im Jahresvergleich resultiert daraus, dass sich mit 28.780 Personen (12.990 in Arbeit) 2.400 Menschen weniger abgemeldet haben als vor einem Jahr.“

Insgesamt lag die durchschnittliche Zahl der Arbeitslosen für den gesamten Agenturbezirk im Jahr 2020 bei 9.740. Davon wurden 6.700 Kunden*innen, 2.120 mehr als im Vorjahr, im Durchschnitt nach dem SGB III durch die Arbeitsagentur in Rosenheim, Holzkirchen, Bad Tölz und Wolfratshausen betreut. 3.050 Kunden*innen, 430 mehr als im Vorjahr, waren nach dem SGB II bei den Jobcentern der Stadt Rosenheim, der Landkreise Rosenheim und Bad Tölz/Wolfratshausen sowie des Landkreises Miesbach, der sich als optierende Kommune eigenständig um die Betreuung kümmert, gemeldet. Insgesamt waren bei den Jobcentern durchschnittlich 8.440 Erwerbsfähige Leistungsberechtigte gemeldet, die in 6.730 Bedarfsgemeinschaften leben.

Der Agenturleiter ist glücklich, dass die meisten Betriebe im Agenturbezirk ihre Geschäftstätigkeit trotz der großen Herausforderungen fortsetzen konnten und an ihrer Ausbildungsbereitschaft festgehalten haben.

Über das abgeschlossene Ausbildungsjahr resümiert er: „Ich freue mich, dass ein sogenannter „Coronajahrgang“ verhindert werden konnte. 2.830 junge Männer und Frauen, 260 weniger als im Vorjahr, hatten sich im Laufe des Berufsberatungsjahres 2019/2020 bei der Agentur für Arbeit Rosenheim gemeldet. Zum Stichtag am 30. September hatten knapp 98 Prozent von ihnen ihren beruflichen Weg gefunden und sich unter anderem wegen der Aufnahme einer betrieblichen Ausbildung oder eines Studiums, dem Besuch einer weiterführenden Schule oder einem freiwilligen Jahr abgemeldet.“

Der Arbeitsmarkt aktuell in den weiteren Regionen des Agenturbezirkes Rosenheim:

Für die Stadt Rosenheim errechnet sich eine Arbeitslosenquote von 5,0 Prozent (Vormonat:5,1; Dezember 2019: 3,8 Prozent). Derzeit sind 1.820 Bürger*innen ohne Arbeit. Bei den SGB III-Kunden*innen, die durch die Arbeitsagentur in Rosenheim betreut werden, stieg die Arbeitslosenzahl um 9 auf 1.017. Für 803 arbeitslose SGB II-Kunden, 34 weniger als im November, ist das Jobcenter Rosenheim Stadt zuständig. Insgesamt sind dort 2.068 erwerbsfähige Leistungsberechtigte gemeldet, die in 1.637 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

Im Durchschnitt waren 2020 in der Stadt Rosenheim 1.853 Menschen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote betrug 5,2 Prozent (Vorjahr 3,9 Prozent).

Bis zum Tag der Datenablesung am 28. Dezember haben im Jahresverlauf 1.157 Betriebe für 11.597 Arbeitnehmer*innen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.

Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen weist im Dezember eine Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent (Vormonat: 2,8; Dezember 2019: 2,1 Prozent) auf. Das entspricht 2.039 beschäftigungslosen Bürgern*innen. Davon sind 1.490 Männer und Frauen, 39 mehr als vor einem Monat, nach dem Sozialgesetzbuch III in den Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit in Bad Tölz und Wolfratshausen gemeldet. 549 SGB II-Kunden*innen, drei weniger als im November, sind beim Jobcenter Bad Tölz-Wolfratshausen arbeitslos gemeldet. Insgesamt betreut das Jobcenter 1.864 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 1.507 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

2.002 Menschen waren im Jahresdurchschnitt im Bereich des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen ohne Beschäftigung. Die Arbeitslosenquote lag bei 2,8 Prozent (Vorjahr 2,1 Prozent).

Bis zum Tag der Datenablesung am 28. Dezember haben im Jahresverlauf 1.655 Betriebe für 14.499 Arbeitnehmer*innen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.

Im Landkreis Miesbach sind derzeit 1.632 Bürger*innen ohne Arbeit, was einer Quote von 2,9 Prozent (Vormonat: 3,1; Dezember 2019: 2,3 Prozent) entspricht. Davon sind 1.235 arbeitslose Männer und Frauen bei der Agentur für Arbeit in Holzkirchen gemeldet, 141 mehr als im Vormonat. Für die Betreuung der Arbeitslosengeld II – Empfänger nach dem SGB II ist der Landkreis Miesbach als “zugelassener kommunaler Träger” (optierende Kommune) zuständig. Beim Jobcenter sind 397 Arbeitslose gemeldet, einer weniger als im November. Insgesamt betreut das Jobcenter 1.043 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in 837 sogenannten Bedarfsgemeinschaften leben.

Jahresdurchschnittlich waren im Landkreis Miesbach 1.593 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote betrug 2,9 Prozent (Vorjahr 2,2 Prozent).

Bis zum Tag der Datenablesung am 28. Dezember haben im Jahresverlauf 1.796 Betriebe für 16.992 Arbeitnehmer*innen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.

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