Im Namen der Schüler

Grüne fordern: Räumlichkeiten von Kirchen, Sport und Kultur sowie Gaststätten für Wechselunterricht nutzen

Die Stadtratsfraktion der Grünen und der Vertreter der ÖDP stellen in Rosenheim folgenden Antrag zur nächsten Sitzung: Die Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit dem Schulamt zu prüfen, welche Räumlichkeiten von Kirchengemeinden, Sportvereinen, Kulturinstitutionen und Gaststätten zur Nutzung für Wechselunterricht der Schulen geeignet seien und zu welchen Konditionen diese zur Verfügung stehen …

Die Begründung der Grünen:

In absehbarer Zeit wird es wieder zu Präsenzunterricht kommen. Viele Schulen in Rosenheim haben aber zu wenig Platz, um die Abstandsregelungen einzuhalten oder gelegentlich in großen Räumen durchzuatmen.

Mit Ausweich-Räumlichkeiten haben die Schulen im wahrsten Sinne des
Wortes mehr Spielraum für Unterricht und Gemeinschaftsaktivitäten.

Dies wäre auch ein Zeichen der Solidarität mit den Kindern und dem Lehrpersonal.
Die meisten Gemeindehäuser der Kirchen werden derzeit kaum – und Turnhallen, Theaterräume und Gastsäle – nicht genutzt. Beispiele gibt es derzeit in mehreren Städten, in denen solche Angebote wahrgenommen werden.

Auch in Rosenheim wurde mit der Städtischen Galerie und dem Finsterwalder Gymnasium schon ein gutes Beispiel gegeben.

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