Für mehr Impf-Gerechtigkeit

Eine neue Bayerische Impfkommission wird am Klinikum der Universität München angesiedelt werden und ihre Arbeit aufnehmen, das gab Ministerpräsident Markus Söder gestern für Bayerns Bürger bekannt. Die Bayerische Impfkommission soll sachgerechte und medizinisch fundierte Einzelfall-Entscheidungen zur Impf-Priorisierung treffen. Bürgerinnen und Bürger, die der Ansicht sind, ihre Erkrankung sei in der Impf-Verordnung und -Reihenfolge nicht angemessen abgebildet, können hierzu ab sofort einen Antrag stellen.

Die neue Kommission bestehe aus drei Ärzten, einer Juristin und eine Vertreterin aus dem Bereich der Ethik.

Sie werden von einer Geschäftsstelle mit fünf Mitarbeitern unterstützt.

Der Einsatz der Impfkommission sei zunächst bis Ende September befristet. Über die Arbeit und die Aufgaben der neuen Kommission werde zudem eine Informationskampagne die Bürger aufklären.

 

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