Ludwig wieder Kandidatin

Bundestagswahl: CSU-Vorstände Rosenheim Stadt und Land empfehlen einstimmig Nominierung

Klares Votum für die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig: Die beiden Vorstände der CSU-Kreisverbände Rosenheim Stadt und Land sprachen sich im Rahmen der digitalen Kreisvorstandssitzung einstimmig für eine erneute Kandidatur der heimischen Wahlkreisabgeordneten für die Bundestagswahl im September aus und werden diese Empfehlung an die Delegiertenversammlung aussprechen. Die offizielle Nominierung obliegt dann der am 24. April stattfindenden Delegiertenversammlung.

Der Kreisvorsitzende der CSU Rosenheim-Land, Klaus Stöttner, der um die Ge- schlossenheit seiner Ortsverbände weiß, unterstützt die Wiederaufstellung von Daniela Ludwig als starke Stimme der Region in Berlin. „Ich schätze besonders ihre Durchsetzungsstärke, die sie bei vielen Projekten bewiesen hat. Im letzten Jahr hat Frau Ludwig beispielsweise Unterstützung in Höhe von 3,7 Millionen Euro für ein Forschungsprojekts der TH Rosenheim zum Thema „Haus 4.0“ digitale Unterstützung im Alltag für pflegebedürftige Menschen positiv begleiten können, das unserer Region langfristig zu Gute kommen wird.“

Der Vorsitzende des Kreisverbands CSU Rosenheim-Stadt, Herbert Borrmann, be- kräftigt, dass Daniela Ludwig in den vergangenen Jahren wichtige Anliegen der Stadt Rosenheim erfolgreich umgesetzt hat. „Exemplarisch dafür steht die Westtangente, die für unsere Stadt von erheblicher Bedeutung für die Verkehrsentlastung ist. Sehr glücklich sind wir auch darüber, dass wir mit ihrer Hilfe eine millionenschwere Förde- rung für unser Eisstadion bekommen haben. Davon profitiert der Breitensport in der gesamten Region.“

Daniela Ludwig freut sich über die breite Unterstützung: „Ich bedanke mich sehr herz- lich für das große Vertrauen. Unsere Region steht vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Uns werden die Folgen und die Bewältigung der Covid-19-Pandemie noch länger beschäftigen, und mit dem Brenner-Nordzulauf haben wir ein Jahrhundert-Projekt vor uns. Ich werde auch in Zukunft in ständigem Dialog mit unseren Verantwortlichen vor Ort stehen. Die Nähe zu den Men- schen in meiner Heimat ist mir wichtig. Sie ist die Voraussetzung dafür, die Anliegen der Bürger und der Kommunen erfolgreich in Berlin zu vertreten.“

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