Rosenheim auf 140 katapultiert

Große Sorge - RKI meldet für den Landkreis 77,3 Fälle in der Inzidenz - Banges Warten im Landkreis Mühldorf

Große Sorge in der Stadt Rosenheim auch am heutigen Donnerstagmorgen: Immer mehr entfernt man sich gerade von den so herbeigesehnten Lockerungsschritten – die Inzidenz raste über Nacht auf die 140, meldet das Robert-Koch-Institut in der Früh. Die britische Mutation breite sich aus, die dritte Welle sei da, mahnte schon vor knapp einer Woche das Gesundheitsamt. Der Landkreis dagegen liegt heute zum Glück bei einer leicht gesunkenen Inzidenz von 77,3 und somit seit Tagen unter der kritischen 100. Im Landkreis Mühldorf mit den Altlandkreis-Gemeinden um Haag und Rechtmehring dagegen zittert man dem morgigen Freitag entgegen – bei einer heutigen Inzidenz von leider 119,1! Denn ab sofort entscheidet sich nun immer freitags, ob in der kommenden Woche die Schulen und Kitas geöffnet bleiben. Es schaut nicht gut aus …

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3 Kommentare zu “Rosenheim auf 140 katapultiert

  1. Jetzt hört Mal auf euch vom dieser wertlosen Zahl so verrückt machen zu lassen (…)

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    1. Alexander Wolff

      Was hier die Leute verrückt macht, ist die Frage. Mich machen die Werte nicht verrückt. Jedes mal wenn wir zu früh Lockern weil wir es nicht schaffen, mal die Arschpacken zusammen zukneiffen. Bekommen wir die Zahlen runter und dann kommen wieder wenige, welche es nicht wissen dass Sie Überträger sind und machen alles kaputt. Weil Sie Geburtstage und Parties feiern müssen. Was haben unsere Großeltern nur gemacht, die 4 Jahre Krieg, Bombenhagel etc überstehen mussten. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, und noch etwas mehr auf die Regeln achten, können unsere Kinder wieder in die Schulen und Kindergärten. Statt permanent für mehr Schule zu demonstrieren und gegen alles zu sein, sollte man sich mal an der Eigenen Nase fassen, und sich fragen, was kann ich dazu aktiv Beitragen um den Krieg gegen das Virus zu gewinnen.

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      1. Ich schätze Ihr demokratisches Engagement, aber da muss ich Ihnen deutlich widersprechen, Herr Wolff. Wir sind nicht im Krieg! Lassen Sie diese (ich streiche hier: altklugen) Vergleiche! Wir werden in unseren Freiheitsrechten beschränkt, anfangs zu Recht, mittlerweile fragt man sich manchmal schon, wer denn ein Interesse haben könnte, dass nichts vorangeht außer den Beschränkungen mit scheinbaren Lockerungsangeboten. Frau Merkel ist im Burnout, panisch und bremst, Herr Söder will klug (!) handeln, bringt aber auch nichts weiter und schiebt mittlerweile alles auf den Bund. Und wir alle verlieren Lebenszeit! Nein, auf diese Regeln zu achten, hat uns nicht weitergebracht. Testen und Impfen, nicht nur ankündigen. Wo sind die Impfungen bitte, erst hieß es Impfzentren zusätzlich, jetzt wieder anders, Hauptsache Hausärzte impfen erst ab Mai, damit ja nichts vorwärts geht außer den Beschränkungen? Wo die Tests und vor allem Impfungen, um nur ein Beispiel zu nennen, des Lehrpersonals? Das ist nicht nur die Schuld von Spahn, dem Sündenbock von Merkel und Söder. Meine Tochter muss unterrichten, wartet aber seit Wochen auf den Testtermin. Geht´s noch? Es ist Zeit, aufzustehen und mitzudiskutieren, aber nicht mit “Weiter so”-Parolen und Verdammung der angeblich “Unvernünftigen”. Die machen doch das Kraut nicht fett, da hilft Ihr “Zusammenkneifen” auch nicht viel. Kematen ist nicht überall. Wieviele Unvernünftige gibt es in den Kitas? Wo blieb die Weihnachts-Welle? Wo Corona doch so tückisch ist … Es muss JETZT etwas vorangehen. Oder vorangetrieben werden. Die schlechten Umfragewerte dieser CSU müssen nur en Anfang sein.
        An Sie persönlich: wenn Sie mit mir diskutieren wollen, gesittet natürlich, versprochen, ermächtige ich die Redaktion, meine Mailadresse an Sie weiterzugeben.

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