Es wird strenger im Handel

Bei Inzidenz über 50: Für Bau- und Gartenmärkte, Blumenläden, Buchhandlungen, Schuhgeschäfte nur noch Click&Meet

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Auch im Handel gibt es eine Veränderung: Es wird strenger für manche. Unabhängig vom Inzidenzwert werden im ganzen Freistaat nämlich nun nur noch Lebensmittelgeschäfte, Drogerien und Apotheken geöffnet! Für Bau- und Gartenmärkte, Gärtnereien, Blumenläden, Buchhandlungen und die Schuhgeschäfte gelten dagegen jetzt die gleichen Regeln wie für alle anderen Einzelhandels-Geschäfte abseits des täglichen Bedarfs. Aus Gründen der Fairness werde diese Sonderstellung aufgehoben, so Markus Söder heute. Öffnungen sind also für all diese Geschäfte nur mehr unter den Bedingungen zulässig, wie sie für den übrigen Einzelhandel gelten. Positiv bleibt, wie angekündigt: Steigt die Inzidenz wieder über die 100 bis zur 200 bleiben die sogenannten Click&Meet-Angebote ab dem kommenden Montag, 12. April, erlaubt! Bedingung dafür ist dann aber bei so hoher Inzidenz ein aktueller, negativer Corona-Test. Also dann auch für den Besuch im Baumarkt zum Beispiel …

Zusammengefasst:

Unter einer 50er-Inzidenz öffnet der Einzelhandel – bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 gilt wie bisher das Shoppen mit Terminvereinbarung, also nun auch für Bau- und Gartenmärkte, Gärtnereien, Blumenläden, Buchhandlungen und die Schuhgeschäfte.

Von 100 bis 200 in der Inzidenz gilt ab Montag Click&Meet mit Negativ-Test-Vorlage.

Und ab der 200 gilt nur Click&Collect, das Bestellen und Abholen vor Ort.

 

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