Basketball: Damen I und Herren I der Aiblinger Fireballs bleiben weiter in der höchsten Amateurliga Deutschlands

Es war lange nicht klar, wie es in den Basketball-Regionalligen, in denen die ersten Damen- und Herrenteams der TuS Bad Aibling Fireballs spielen, nach der wegen der Pandemie ausgefallenen Hinrunde weitergehen würde. Die Verantwortlichen der Regionalliga Südost hatten zunächst beabsichtigt, falls möglich, eine einfache Rückrunde in den Sommermonaten zu spielen. Seit Januar wurden in mehreren Videokonferenzen mit den beteiligten Vereinen die Optionen erörtert. Nach einer abschließenden Umfrage unter den aktuell spielberechtigten Vereinen, sprach sich die Mehrheit jetzt für eine Beendigung der Saison aus.

Die Aiblinger Regionalliga-Damen konnten in der vergangenen Saison wenigstens vier Spiele absolvieren und davon drei für sich entscheiden.

Der RLSO-Vorstand hat nun dieses Votum aufgenommen und beschlossen, eine Fortführung der Saison 2020/21 nicht weiter zu verfolgen. Die Vereine, die in dieser Saison ein Spielrecht in den Regionalligen hatten, erhalten nach dem Beschluss ein Anwartschaftsrecht für die kommende Saison.

Somit können die 1. Herrenmannschaft und das 1. Damenteam der Fireballs in der Saison 2021/22 wieder in der höchsten Amateurliga Deutschlands an den Start gehen.

Dazu Manfred Kristian, der 1. Abteilungsleiter von TuS Basketball:

Für uns von der Abteilungsleitung fühlt sich unter den aktuellen Umständen die Planung der kommenden Saison wie aus der Zeit gefallen an. Trotzdem müssen wir nach vorne blicken und für den Fall, dass im Herbst ein Spielbetrieb möglich ist, gut aufgestellt sein.

Man startet aber nicht nur im Seniorenbereich die Vorbereitung für eine hoffentlich kommende Saison. Aktuell wird auch das Trainerteam für den Kinder- und Jugendbereich aufgestellt, und seit letzter Woche finden für Kinder unter 14 Jahren wieder kontaktfreie Trainings im Rahmen der Vorgaben – je nach Inzidenz- und Witterungs-Bedingungen – auf den Basketball-Freiplätzen im Sportpark Bad Aibling statt.

Foto: Jonathan Dietl