Rosenheimer Polizei muss betrunkene Autofahrer aus dem Verkehr ziehen

Mehrere Trunkenheitsfahrten musste die Rosenheimer Polizei am Samstag und gestrigen Pfingsonntag unterbinden. Besonders auffällig zeigte sich in der Nacht auf Samstag ein Pkw-Fahrer auf der Innsbrucker Straße. Er war gegen 1.30 Uhr in„Schlangenlinien“ unterwegs, überfuhr durchgezogene Linien, das Rücklicht seines Wagens war defekt und er schnitt beim Abbiegen die Kurve. Jede Menge Gründe, warum die Polizei den 48-Jährigen stoppte.

Im Rahmen der Kontrolle wurde die Ursache für seine auffällige Fahrweise auch schnell klar: Deutlicher Alkoholgeruch war wahrnehmbar. Einen Atemalkoholtest verweigerte der Fahrer aus Rosenheim, weshalb die Beamten eine Blutentnahme anordneten. Ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet.

Die weiteren Fälle

Rosenheim, Innstraße, Samstag, 1 Uhr: Über 1,50 Promille zeigte der Atemalkoholtest bei einem 20-jährigen Autofahrer aus Schechen an, der von den Beamten der Rosenheimer Polizei in der Innstraße angehalten und kontrolliert wurde. Der Führerschein wurde nach Durchführung einer Blutentnahme sichergestellt, ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet.

 

Rosenheim, Isarstraße, Pfingstsonntag, 23.15 Uhr: Im Bereich der Isarstraße kontrollierten die Beamten einen 21-jährigen Autofahrer aus Kolbermoor. Der Atemalkoholtest ergab bei ihm über 0,50 Promille. Punkte in Flensburg, ein einmonatiges Fahrverbot sowie ein Bußgeld sind die Folge.

 

Rosenheim, Sonntag, 19.30 Uhr, Brianconstraße: Auf Höhe des Rosenheimer Eisstadions stoppten die Beamten der Rosenheimer Polizei einen 44-jährigen Autofahrer aus Stephanskirchen. Bereits mit Öffnung der Fahrzeugtür konnte starker Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein freiwilliger Test ergab dann über 1,10 Promille. Der Führerschein wurde nach Durchführung einer Blutentnahme sichergestellt, ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet.