Der Markt Bruckmühl lobt einen Namenswettbewerb fürs Bürger- und Kulturhaus aus

Das „Kind“ braucht einen Namen  – doch wie soll es heißen?
Der Markt Bruckmühl lobt einen Namenswettbewerb fürs Bürger- und Kulturhaus aus!

„Wir suchen einen aussagekräftigen, einprägsamen und kurzen Namen für das Bruckmühler Bürger- und Kulturhaus an der Bahnhofstraße“, kündigt Bürgermeister Richard Richter an.

Der Name soll eine positive Verbindung zur Gemeinde und dem kulturellen Leben im Gebäude (Vereine, Bücherei und Veranstaltungen) schaffen.
Außerdem muss der Name folgende Kriterien erfüllen: auf das Haus neugierig und aufmerksam machen, einen Kulturbezug haben sowie einen einzigartigen Nutzungsmix beschreiben. „Vielfalt, Treffpunkt und Offenheit sind die zentralen Aussagen des Hauses und des Namens“, betont Richter.
Kulturreferent Stefan Mager freut sich schon: „Während im Hintergrund alle Verantwortlichen für die Fertigstellung des neuen Gebäudes ihr Bestes geben würden, sind nun Sie, die Bürger gefragt. Nutzen Sie die Chance und werden Sie der Namenspate“, so Mager.

Wer kann einen Vorschlag einreichen?

Einen Namensvorschlag  können Bürger*innen, Vereine, kulturelle Initiativen sowie Kultur- und Kreativschaffende aus Bruckmühl einreichen. Die Einreichung muss durch eine Einzelperson, die bei Vereinen, Gruppen oder Unternehmen vertretungsberechtigt ist, erfolgen. Die einreichende Person muss aus Bruckmühl kommen und volljährig sein. Nicht einreichen dürfen: gewerbliche Marketing oder Werbeunternehmen.

Was kann eingereicht werden?

•Pro Person oder Team ist maximal ein Namensvorschlag zulässig. Ein Name darf maximal 22 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Er kann auch aus Wort- und Zeichenfolgen bestehen. Er muss sich für den mündlichen und schriftlichen Einsatz, für die Anbringung auf der Fassade, für die Verwendung im Internet, in Printpublikationen und als Teil eines Logos eignen.
•Die inhaltlichen Auswahlkriterien werden in der Auslobung des Wettbewerbs dargestellt.

Sie leiten die Jury in ihrer Entscheidung.


•Einreichungen bis 6. Januar 2022 möglich per Post und per Mail an Marktgemeinde Bruckmühl, Bürger- und Kulturhausmanagement, Gewerbepark BWB 29, 83052 Bruckmühl oder namenswettbewerb@bruckmuehl.de.


• Angabe/Erläuterung der Idee hinter dem Namen sowie Erläuterung des Bezugs zum Bürger- und Kulturhaus.


• Volljährigkeit, Angabe der vollständigen Kontaktdaten (Anschrift, Telefon/E-Mail-Adresse) der einreichenden Person.
• Wer sich am Namenswettbewerb beteiligt, muss bei der Abgabe sein Einverständnis zu den Teilnahmebedingungen explizit erklären.


• Infos zum Projekt, Eindrücke von der Baustelle und Visualisierungen unter: www.bruckmuehl.de oder auf Facebook unter Bürger- und Kulturhaus Bruckmühl. • Verantwortlich für den Namenswettbewerb und für die damit verbundene Datenverarbeitung ist die Marktgemeinde Bruckmühl, Gewerbepark BWB 29, 83052 Bruckmühl.
• Die Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung können Teilnehmer bis zum Ende der Einreichungsfrist des Wettbewerbs unter namenswettbewerb@bruckmuehl.de widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Um welches Gebäude geht es?

2022 wird der Bau des Bürger- und Kulturhauses an der Bahnhofstraße fertig. Dort wird neben einem Veranstaltungssaal für Kabarett, Feiern und vieles mehr, die Bücherei ihre neue Bleibe finden sowie ein „Wohnzimmer-Café“ für die Bürger eingerichtet sein. Schützenvereine, Blaskapelle sowie Vhs sind dort ebenfalls in Räumen untergebracht. Alle Vereine erhalten dort eine Bühne, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Um dies zu ermöglichen wird Das Haus wird anstelle der die alten Bahnhofsgaststätte renoviert und mit einem Anbau und Glasfronten ergänzt.

In der direkten Nachbarschaft auf dem Gelände sind der Bruckmühler Bahnhof  sowie das Ortszentrum mit seinen Geschäften. Infos zum Projekt, Eindrücke von der Baustelle und Visualisierungen unter: www.bruckmuehl.de  oder auf Facebook unter Bürger- und Kulturhaus Bruckmühl…

Wie wird der Name ausgewählt und prämiert?

•  Über die Auswahl der Namensgebung und die Prämierung berät eine Jury. Anschließend tagt der Gemeinderat und trifft die Entscheidung. Diese wird spätestens im Februar 2022 bekanntgegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
•  Die Gemeinde lobt ein Preisgeld aus. Prämiert werden drei eingereichte Vorschläge. Auf den ersten Preis entfallen 200 Euro für den Namen des Bürger- und Kulturhauses, für den zweiten Platz 100 Euro und für den dritten Platz 50 Euro. Damit abgegolten ist die Überlassung der Nutzungsrechte am Namen ohne Einschränkungen. Bei Einreichungen mit identischen Vorschlägen wird das Preisgeld geteilt. Es bleibt vorbehalten, keinen der eingereichten Vorschläge zu prämieren beziehungsweise zu verwenden.