„Der nächste wichtige Schritt”

MEGGLE stellt mit einer Umfirmierung die Weichen für die Zukunft. Künftig agiert die Unternehmensgruppe aus Wasserburg am Inn als MEGGLE Group GmbH. In der Rechtsform der GmbH bleiben das Eigenkapital und die eingebrachten Vermögensgegenstände vollständig erhalten.

Im Zuge der Gründung der Toni Meggle-Stiftung im vergangenen Jahr passt das Wasserburger Unternehmen seine Gesellschaftsstruktur an. Das Unternehmen MEGGLE firmiert seit dem 22. Januar 2020 als MEGGLE Group GmbH, welche die neue Holdinggesellschaft bildet. Unter diesem Dach firmieren die Geschäftsbereiche MEGGLE Consumer Products International GmbH und die MEGGLE Functional Products International GmbH.

Durch die Umfirmierung wird eine klare und moderne Unternehmensstruktur geschaffen, welche noch schnellere und schlankere Entscheidungen innerhalb der Gruppe ermöglicht. So ist die Unternehmensgruppe weltweit schlagkräftig aufgestellt und für weiteres Wachstum gerüstet. Matthias Oettel (Vorsitzender), Marcus Hormuth und Dr. Angelo Mößlang sind zu den Geschäftsführern der MEGGLE Group GmbH berufen.

„Dies ist der nächste wichtige Schritt für die Zukunft und Unabhängigkeit des Unternehmens. Der Name Group im neuen Namen der Gesellschaft ist bewusst gewählt. Er ist ein klares Bekenntnis für eine noch stärkere länderübergreifende Zusammenarbeit und globale Ausrichtung“, erklärt Toni Meggle, der Vorsitzende der Toni Meggle-Stiftung.




Maxlrain: Ausgezeichnete Küche

Altlandkreis – Für ihre „ausgezeichnete, bayerische Küche“ haben jetzt in Bayern 25 Gastronomiebetriebe das Qualitätssiegel mit den begehrten Rauten erhalten – daruinter auch das Bräustüberl in Maxlrain (Foto) und der Aschbacher Hof in Feldkirchen-Westerham. Ernährungsministerin Michaela Kaniber und die Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Angela Inselkammer, haben die Urkunden bei einem Festakt in München überreicht.

Auf den Landkreis Rosenheim bezogen sind diese drei Gaststätten ausgezeichnet worden:

Der Aschbacher Hof in Feldkirchen-Westerham, das See-Cafe Toni
in Rimsting und
das Bräustüberl Maxlrain in Tuntenhausen.

„Unsere Wirtshäuser sind wichtige Botschafter der bayerischen Lebensart und ein Schaufenster unserer regionalen Genüsse. Ich freue mich sehr, dass sich die Wirtshäuser so engagiert für unsere bayerische Küche einsetzen“, sagte Kaniber. Drei Gastronomen erhielten zudem Urkunden für ihre „Ausgezeichnete Bierkultur“. Damit wird ihr besonderes Engagement um die Genussvielfalt bayerischer Bierspezialitäten hervorgehoben.

Mit den Leitgedanken „Regional. Saisonal. Original“ wird die enge Zusammenarbeit zwischen Land- und Gastwirten vor Ort in den Mittelpunkt gerückt. Damit ist das Siegel auch ein verlässlicher Qualitätskompass für Gäste, die ausgezeichnete bayerische Wirtshäuser mit regionaler Küche suchen.

Die Auszeichnung ist eine gemeinsame Initiative von Ministerium und bayerischem Hotel- und Gaststättenverband, die bayernweit bereits an insgesamt 132 Gastwirtschaften verliehen wurde.

Für die dreistufige Klassifizierung können sich interessierte Gastwirte bewerben. Die Gasthäuser werden von einer neutralen Kommission auf Herz und Nieren geprüft und nach strengen Kriterien bewertet. Das Siegel wird jeweils für drei Jahre vergeben.

 

Ausgezeichnete bayerische Küche in Oberbayern:

Aschbacher Hof
Feldkirchen-Westerham, Landkreis Rosenheim, Regierungsbezirk Oberbayern

Ayinger in der Au
München, Regierungsbezirk Oberbayern

Bräustüberl Maxlrain
Tuntenhausen, Landkreis Rosenheim, Regierungsbezirk Oberbayern

Der Pschorr
München, Regierungsbezirk Oberbayern

Die Gams
Beilngries, Landkreis Eichstätt, Regierungsbezirk Oberbayern

Gasthaus zum Schex
St. Wolfgang, Landkreis Erding, Regierungsbezirk Oberbayern

Gasthof & Hotel Jägerwirt
Aufhofen, Landkreis Bad Tölz, Regierungsbezirk Oberbayern

Gasthof Schwarz
Mehring, Landkreis Altötting, Regierungsbezirk Oberbayern

Gasthof Stocker
Landsham, Landkreis Ebersberg, Regierungsbezirk Oberbayern

Gasthof zum Stern
Seehausen am Staffelsee, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Regierungsbezirk Oberbayern

Hotel – Gasthof zum Schäfflerwirt
Aschheim, Landkreis München, Regierungsbezirk Oberbayern

Mei Wirtshaus und Tom’s Diner Catering
Garching-Hochbrück, Landkreis München, Regierungsbezirk Oberbayern

Restaurant August und Maria im Brauereigasthof Hotel Aying
Aying, Landkreis München, Regierungsbezirk Oberbayern

See Cafe Toni
Rimsting, Landkreis Rosenheim, Regierungsbezirk Oberbayern

Seehof Herrsching
Herrsching, Landkreis Starnberg, Regierungsbezirk Oberbayern

Waldgasthof Buchenhain
Baierbrunn, Landkreis München, Regierungsbezirk Oberbayern




Neuausrichtung schreitet voran

Die Neuausrichtung des Wasserburger Traditionsunternehmens MEGGLE nimmt weiter konkrete Formen an. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden wird die MEGGLE-Gruppe die Großbäckerei M-Back GmbH in Gebesee (Thüringen) zu 100 Prozent übernehmen.

„Mit dem vollständigen Erwerb der M-Back setzen wir unsere strategische Neuausrichtung fort und stärken unseren Bereich Backwaren nachhaltig. MEGGLE ist der führende Anbieter von gefüllten, gekühlten Baguettes. Durch eine optimale Sortimentspflege, innovative neue Produkte und dank der Qualitätsführerschaft konnten wir in diesem Segment ein im Vergleich zum Markt überdurchschnittliches Wachstum erzielen. Mit der Übernahme aller M-Back-Anteile werden wir diese hervorragende Entwicklung konsequent vorantreiben“, erläutert Matthias Oettel, Vorsitzender der MEGGLE-Geschäftsführung.

2009 wurde M-Back von den Unternehmern Toni Meggle und Karlheinz Bindewald am Standort Gebesee gegründet und seitdem partnerschaftlich geführt und gezielt weiterentwickelt. MEGGLE hielt zuletzt knapp 67 Prozent der Anteile und war somit Hauptanteilseigner. Die Übernahme aller Unternehmensanteile ist für Ende des ersten Quartals 2020 geplant. In diesem Zuge trennt sich die M-Back auch von den Anteilen des EDEKA-Backbetriebes Panem.




MEGGLE fokussiert Kernkompetenzen

Nach mehr als 20 Jahren partnerschaftlicher und erfolgreicher Unternehmensentwicklung wird MEGGLE seine Anteile an der „SalzburgMilch” aus strategischen Gründen an die Salzburger Eigentümergenossenschaften abtreten. Damit geht die drittgrößte Molkerei Österreichs wieder zu 100 Prozent in den Besitz der Milchbauern über.

„Die Beteiligung von MEGGLE an der ,SalzburgMilch’ war 1999 unsere erste Auslandsbeteiligung und für unseren Inhaber Toni Meggle aufgrund der engen Beziehung zu Salzburg eine Herzensangelegenheit. Aufgrund der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens und der Konzentration auf unsere Kernkompetenzen und Kernmärkte haben wir uns entschlossen, unsere Anteile vertragskonform an unsere langjährigen Partner abzutreten“, begründet Matthias Oettel, Vorstand Consumer Products, die Entscheidung.

„Wir bedanken uns für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten 20 Jahren. Gemeinsam wurde in dieser für Österreich einzigartigen Partnerschaft zwischen Genossenschaften und einem privaten Molkereiunternehmer für die Salzburger Milchwirtschaft viel erreicht. Gerade auch deshalb ist die SalzburgMilch seit mehr als zehn Jahren die Molkerei mit der besten Unternehmensentwicklung in Österreich. Diesen erfolgreichen Weg werden die bäuerlichen Eigentümer in Zukunft für unsere 350 Mitarbeiter und 2600 Milchlieferanten konsequent weiterverfolgen“, zeigt sich „SalzburgMilch”-Aufsichtsratsvorsitzender Robert Leitner zuversichtlich.

 

Foto: Matthias Oettel (links), Vorsitzender der Geschäftsführung der Molkerei MEGGLE Wasserburg GmbH & Co. KG, mit Robert Leitner, Aufsichtsratsvorsitzender der „SalzburgMilch”. ©wildbild/SalzburgMilch




Große Aktion der AIB-Stimme: Fit und frisch ins neue Jahrzehnt

Hand aufs Herz: Wie oft sind Ihre guten Neujahrsvorsätze schon spätestens im Frühjahr gescheitert? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Denn die meisten Menschen werden – vor allem, wenn es ums Abnehmen geht – irgendwann einmal frustriert. Dem Anfangserfolg auf der Waage folgt nicht selten der gefürchtete JoJo-Effekt. Damit Ihnen das heuer nicht mehr passiert, haben wir die große 2020-Challenge gestartet: „Fit und frisch ins neue Jahrzehnt.”

Dazu konnten wir mit Uwe Lamaack aus Kolbermoor einen durch viele Vorträge bekannten Ernährungs- und Gesundheitscoaches auf dem Gebiet der personalisierten Ernährung gewinnen. Sie können so zum absoluten Sonderpreis in den Genuss eines exakt auf Ihren Körper abgestimmten Ernährungs- und Trainingsplans auf Basis Ihrer eigenen DNA kommen. Individuelle Betreuung vom Experten inklusive. Damit Sie sicher fit und frisch ins neue Jahrzehnt starten und frustrierende Diät-Erfahrungen endlich der Vergangenheit angehören.

Einfach anrufen und einen persönlichen kostenlosen Beratungstermin vereinbaren: 0174-96 99 893

 




Bad Aibling: Schlemmen an Weihnachten

Bad Aibling/PR – Die Geschenke sind ausgepackt, der Weihnachtsstress ist vorbei. Zeit, um das Fest endlich in vollen Zügen zu genießen. Was bietet sich da besser an, als ein gemütlicher Festtagsbrunch am 1. Weihnachtsfeiertag? Im Hotel St. Georg sind die Tische gedeckt und das Büffet angerichtet. Von 11.30 Uhr bis 14 Uhr haben Feinschmecker und Genießer die volle Auswahl aus einem mehr als reichhaltigen Angebot. Schlemmen Sie nach Herzenslust!

Das erwartet Sie:
* Frühstücks- und Vorspeisenbuffet
* warme Schmankerl
* Dessertbuffet
* Begrüßungssekt
* Kaffeespezialitäten und Tee vom Buffet

28,50 Euro pro Erwachsener
18,50 Euro für Kinder von 6 bis 12 Jahre
kostenfrei für Kinder bis 6 Jahre

Reservierung sind möglich unter der Telefonnummer 08061/497-0
oder per Mail: hotel@sanktgeorg.com

Übrigens: Gerne können Sie sich auch einen Festtagsbrunchgutschein ausdrucken und verschenken.




Mutige Unternehmer ausgezeichnet

Die Auszeichnung ist in dieser Form einzigartig. Der MEGGLE-Gründerpreis belohnt den Mut junger Unternehmer aus Südostoberbayern. Toni und Marina Meggle loben bereits zum achten Mal insgesamt 50.000 Euro aus. 2019 gratulierte den Preisträgern sogar der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Markus Söder (wie kurz berichtet).

Im Jahr 2012, anlässlich der 125-Jahr-Feier der Molkerei, wurde der MEGGLE-Gründerpreis erstmalig vergeben. Sieben Jahre später erfreut sich der Gründerpreis immer noch größter Beliebtheit. Mit der diesjährigen Verleihung unterstützte die Familie Meggle mutige Gründer aus der Umgebung mit bisher insgesamt 400.000 Euro. Doch das Preisgeld ist nicht der ganze Gewinn. „Der Gründerpreis bedeutet auch Sichtbarkeit für diejenigen Unternehmer, die zu gründen gewagt haben und dafür auf dieser Bühne ausgezeichnet wurden“, hob Dr. Sonja Lechner M.A., die als Moderatorin durch den Abend führte, hervor.

2019 war das Interesse bei Unternehmen und Gästen besonders groß, da sich der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Markus Söder. ankündigte. In einem Vortrag würdigte er Bayerns innovativen Mittelstand im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Wettbewerb.

In seiner 40-minütigen, spritzigen Rede lobte Söder die „einzigartige Familienleistung von Meggle”. Die Familienunternehmen seien die Stütze, der Kern der deutschen Wirtschaft. Der sei es in den vergangenenzehn Jahren sehr gut ergangen. „Wir haben eine großartige ökonomische Party gefeiert. das ist jetzt erstmal vorbei. Wir spüren, dass sich in der Welt derzeit etwas verändert.” Die unsichere Lage in der Weltwirtschaft, die einerseits von den riesigen US-Konzerne und andererseits von Staatsmonopol in China immer mehr dominiert werde, nehme mehr und mehr zu. „Wir müssen deshalb das Heft selbst in die Hand nehmen, sonst gehen unsere klugen Köpfe entweder nach Amerika, oder sie lassen sich von den Chinesen kaufen.” Bayern habe deshalb ein einzigartiges Investitionsprogramm in Sachen künstlicher Intelligenz auf den Weg gebracht. Und man schmiede für den Mittelstand eine Digital- und Start-Up-Fond.

 

Zuvor hatten die letztjährigen Preisträger in einer Videobotschaft über die sehr positiven Entwicklungen der vergangenen zwölf Monate berichtet. Auch die diesjährigen Gewinner wurden in einem Film vorgestellt. Mit der Laudatio, die von Dr. phil. Sonja Lechner M.A. und Jury-Sprecher Gerd Maas gehalten wurde, fand der Abend seinen Höhepunkt.

Der erste Platz des MEGGLE-Gründerpreises geht in den Landkreis Altötting – genauer nach Marktl am Inn: Die Oberhaizinger IDP GmbH mit den Geschäftsführern und Gründern Stefan Oberhaizinger und Martin Unterstaller freuten sich über 25.000 Euro. Die Unternehmer sind im Innenausbau tätig und bieten nicht nur die Architekturplanung an, sondern die komplette Projektsteuerung und agieren als Bindeglied zwischen Bauherren, Fachplanern und Nachunternehmern.

Gerd Maas erklärte stellvertretend für die Jury, warum das 2016 gegründete Unternehmen aus Marktl am Inn den Unterschied machte: „Die Gründer überzeugen vor allem mit ihren marktgerechten und zukunftsträchtigen Dienstleistungen und einer schlüssigen Digitalstrategie. Die Unternehmensentwicklung hinsichtlich Umsatz und Mitarbeiteranzahl ist zudem sehr beachtlich.“ Die dreidimensionale Raumerfassung mittels Laserscan sei zudem äußerst zeitgemäß und so noch nicht gängig.

Astrid Günther ist Inhaberin der Chiemgauer Genussmanufaktur. Die Herstellung und Vermarktung innovativer und regionaler Bio-Produkte in den Bereichen Lebensmittel und Naturkosmetik ist die Geschäftsidee der Gründerin. Astrid Günther und ihr Team legen Wert auf eine nachhaltige Wertschöpfungskette und eine innovative Verpackungsgestaltung. Dabei setze sie den Aspekt der Regionalität in ihrem Sortiment sehr authentisch um, erläuterte Gerd Maas. Ein neuer Online-Shop zur weiteren Vermarktung der breiten Produktpalette rundete die Bewerbung ab. 15.000 Euro für den zweiten Platz gehen an die Chiemgauer Genussmanufaktur, die ihren Sitz in Freutsmoos/Palling im Landkreis Traunstein hat.

Platz drei beim MEGGLE-Gründerpreis 2019 holt sich rotmilan holzgestaltung produktdesign aus Frasdorf (Ortsteil Umratshausen). Dominik Mendel und Toni Bettermann sind beide ausgebildete Schreiner und studierte Produktdesigner. 2016 gründeten sie rotmilan. Das Unternehmen plant und produziert hochwertige Möbel und Einrichtungsgegenstände – und dies „modern und zugleich zeitlos“, unterstrich Gerd Maas. Die Verwendung von heimischen Materialien hat bei den beiden Gründern einen besonders hohen Stellenwert. Im vergangenen Jahr waren Mendel und Bettermann Nominierte für den German Design Award in der Rubrik Newcomer – nun gibt es den MEGGLE-Gründerpreis. Der dritte Platz ist mit 10.000 Euro dotiert.

 

Die Preisträger nahmen die Trophäen, kleine silberne Milchkannen, und die Schecks von Toni und Marina Meggle und Dr. Markus Söder entgegen. Das Preisgeld wird den Gewinnern die Planung der nächsten Monate sicher erleichtern. Die Gründerpreis-Sieger profitieren zudem von der nun geschaffenen Sichtbarkeit und der Bestätigung, mit der Geschäftsidee und der anschließenden Unternehmensgründung nicht den einfachen, aber den richtigen Weg gewählt zu haben.

 

Fotos: Stuffer/Meggle




Winterschnäppchen bei Bergsport Mühlbauer

Feldkirchen-Westerham/PR – Während die einen noch den sommerlichen Bergerlebnissen nachtrauern, freuen sich die anderen schon auf die anstehende Wintersaison. Und eine bessere Zeit, um sich mit günstiger Ausrüstung für rasante Ski-, Rodel- oder Snowboard-Abfahrten und Skitouren auszustatten, gibt es wohl kaum. Denn Bergsport Mühlbauer lädt jetzt alle Sport- und Naturliebhaber zum großen Berg- und Wintersport-Sonderverkauf ein.

Ab dem kommenden Donnerstag, den 24. Oktober, bis zum Samstag, den 2. November, gibt es im Schnäppchenzelt (Foto u.) jede Menge Sonderangebote in bester Qualität, während im Geschäft die neue Herbst- und Winterkollektion präsentiert wird.

Darüber hinaus bietet das Bergsport-Team um Marlies, Martin und Armin Mühlbauer sowie Mike Meder auch den kleinen Skiservice zum reduzierten Preis an: Kanten und Belag schleifen, sowie heißwachsen gibt es bei Abgabe bis zum 2. November für 15 Euro anstatt 23 Euro. Dafür, dass die Wintersportgeräte auch in Bestform sind, sorgt der neue Skiservice-Vollautomat (Crystal Rock von Montana): professionelle Pflege für höchste Ansprüche.

Für Familien mit Kindern besonders interessant: Kunden können jetzt auch wieder gebrauchte Kinder- und Jugendausrüstung in Zahlung geben. Bis zum 30. November besteht die Möglichkeit, Ski und Skischuhe im Laden abzugeben – allerdings nicht an den Wochenenden während des Sonderverkaufs.

Vorbeischauen lohnt sich: Ob Alpin-, Langlauf- oder Tourenski, Schneeschuhe, Schlitten, die passende Kleidung oder das richtige Zubehör – im Fachgeschäft für Outdoor-Sportler sind die Regale gefüllt. Für jeden Anspruch, jedes Können gibt es das perfekte Equipment, um den Winter in der Natur richtig genießen zu können. Und um dann im kommenden Frühjahr den winterlichen Bergerlebnissen nachtrauern zu können …

www.bergsport-muehlbauer.de

Bergsport Mühlbauer
Ahornallee 14
83620 Feldkirchen-Westerham
Telefon: 08063-9971
Telefax: 08063-6753

E-Mail: info@bergsport-muehlbauer.de

 




Bad Feilnbach: Radl-Endspurt mit Rückenwind

Bad Feilnbach/PR – Noch ist er nicht da, der Schnee. Für begeisterte Radler und Wanderer heißt das – noch einmal rauf auf den Berg. Anders als im Sommer ist es jetzt allerdings in der Früh noch empfindlich kalt und am Nachmittag schwindet schon das Tageslicht. Das Zeitfenster für eine ausgiebige Bike-Tour wird also enger. Auch zum Gipfelglück der Wanderer reicht’s jetzt immer weniger, da viele Bergbahnen schon geschlossen haben. Wohl dem, der da durch einen E-Motor etwas Unterstützung an seinem Bike hat. Der leistungsstarke Gospade-Motor wurde nämlich genau für Mountainbiker entwickelt, die ziemlich schnell ziemlich hoch hinaus wollen.

Wilfried Seger von „Fahrrad-Elektrik Seger” in Bad Feilnbach baut diese Motoren exklusiv in der Region in herkömmliche Bikes ein und verpasst ihnen dadurch sozusagen den Turbo, der dabei hilft, auch im Herbst anspruchsvolle Touren noch rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit zu beenden. Er schwärmt von dem kleinen Kraftpaket: „Dieser Motor ist für die Berge sehr gut geeignet und leistet bei gerade mal 2,6 Kilo Gewicht satte 500 Watt.” Damit kommt man flott und sicher nach oben, selbstverständlich ist der Gospade-Motor auch auf der Ebene bei längeren Strecken ein treuer Begleiter. Für Menschen, die nur im Flachland unterwegs sind, gibt es übrigens eine spezielle Motoren-Ausführung.

Der Radl-Spezialist bietet für die Gospade-Motoren mehrere Akkus an. Entweder bringt er ihn direkt am Rahmen an oder auf dem Gepäckträger oder – und das ist die Königsvariante – in Form eines Satteltaschen-Akkus. Der wird von Wilfried Seger selbst gebaut, und dafür benutzt er ausschließlich Tesla-Zellen. „Die sind besonders leicht, besonders stark und besonders ausdauernd”, sagt er. Dieser Akku wiegt nur 2,1 Kilogramm, was das Gesamtpaket inklusive Motor unter fünf Kilo hält.

Die Qualität der Motoren und der Akkus hat sich mittlerweile bis weit über die Grenzen der Region herumgesprochen, deshalb floriert bei Fahrrad-Elektrik Seger auch das Geschäft im Internet. Handwerklich begabte Radler bestellen die Ware online und bauen sie dann selbst an ihre Bikes an. Anfragen und Infos dazu unter fahrrad-elektrik@t-online.de

Dass man sein gewohntes und geliebtes Rad mit einem Motor umrüstet, anstatt sich ein neues E-Bike zu kaufen, macht für Wilfried Seger absolut Sinn. „Das kostet erstens einmal nur etwa ein Drittel”, sagt er. „Und wer sich irgendwann dann doch ein neues Radl kauft, kann den Motor von seinem alten Bike einfach abmontieren und an das neue anbauen.”

Fahrrad-Elektrik Seger
Kufsteiner Str. 53a
83075 Bad Feilnbach
Telefon: 08066-8417
www.fahrrad-elektrik-seger.de 

 

 




Tuntenhausen: Hereinspaziert!

Tuntenhausen – Hier lohnt sich das Einischaun wirklich: Am Sonntag, den 20. Oktober, lädt die Werbemanufaktur Birmoser ein zum großen Tag der offenen Tür. Und dabei kommen alle auf ihre Kosten. Denn neben einem Einblick in die großzügig gestalteten Räume des Betriebs gibt es ein buntes Programm für alle Sinne und alle Altersklassen. Von der passenden Kirtamusi über viele Kinderaktionen, das Chiemseekasperl oder Gwandmodenschau bis hin zur reichhaltigen Verpflegung mit deftigen Schmankerln oder Kaffee und Kuchen ist alles für einen angenehmen Besuch vorhanden. Es gibt sogar ein Live-Kirtanudl-Backen.

Im Mittelpunkt steht dabei natürlich das vielfältige Angebot der Werbemanufaktur. Was die Mitarbeiter von Inhaber Christian Birmoser täglich leisten, zeigen sie den Besuchern vor Ort. So lassen sie sich beim Showkleben auf Fahrtzeugen oder bei der Werbegestaltung über die Schulter schauen, erklären bei einer Firmenführung die Abläufe und beleuchten auch die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder des Betriebs. Vor allem in Sachen Lichtwerbung ist Birmoser Werbetechnik führend in der Region. Zahlreiche Aufträge aus Deutschland und dem Ausland belegen dies, wobei der Chef sagt: „Das wollen wir auch im Landkreis noch besser kommunizieren und für Kunden aus der Region der Partner Nummer Eins in Sachen Lichtwerbung sein.”

Gerade die regionale Verbundenheit, das kollegiale, professionelle und freundschaftliche Miteinander gehört zur DNA der Firma, die erst seit Beginn dieses Jahres von Willing in das neue Gebäude am Kreisel in Tuntenhausen gezogen ist. So sind am Tag der offenen Tür auch andere Betriebe ins Programm mit eingebunden. „Da Rädl” aus Westerham zeigt in einer fetzigen Gwandschau, wie sich bei der Tracht heute Moderne und Tradition lässig verbinden können, der Pronberger Regionalladen versorgt die hungrigen Gäste mit Fisch und Brotzeiten aus eigener Herstellung und die Frauengemeinschaft Tuntenhausen kümmert sich um Kaffee und ums Kuchenbüffet. Besonders erwähnenswert: Mit der Firma Eder, die in direkter Nachbarschaft am Kirchweihsonntag und -montag traditionell zur großen Ausstellung lädt, haben Christian Birmoser und sein Team ein geradezu freundschaftliches Verhältnis. Er sagt: „Wir machen hier gemeinsame Sache und bieten den Menschen an, sich hüben wie drüben umzusehen und zu vergnügen.”

Denn trotz aller beruflichen Einblicke und Vorführungen soll der Tag der offenen Tür auch eine Möglichkeit für die Besucher sein, es sich einfach gut gehen zu lassen, gemütlich zusammen zu sitzen und miteinander zu ratschen. Dabei ist für alle Wettereventualitäten vorgesorgt – sowohl ein Bierzelt als auch ein Biergarten stehen den Gästen zur Verfügung. Dort sorgt nebenbei die Kapelle „Blechhoiz” für Stimmung und der Chiemseekasperl bespaßt dreimal am Tag jung und alt. Die Kleinen haben darüberhinaus noch die Möglichkeit, beim T-Shirt-Bemalen die ersten Einblicke in die Werbetechnik zu bekommen. Und wer weiß: Vielleicht erwächst hier aus einer fröhlichen Aktion heraus schon der Firmen-Nachwuchs von morgen …

Birmoser Werbetechnik GmbH
Inh. Christian Birmoser
Sindlhauser Str. 1
83104 Tuntenhausen

Tel: 08067 88128 -0
www.diewerbemanufaktur.de

 

Wichtige Termine am Kirchweihsonntag bei Birmoser Werbetechnik:

ab 10:30 Uhr  gmiatliche Unterhaltung mit der Blechhoizmusi

11:00 Uhr        Gwandschau im Zelt mit da Rädl Hut & Tracht

12:00 Uhr        Chiemseekasperl im Ausstellungsraum 1. Stock

13:00 Uhr        Chiemseekasperl im Ausstellungsraum 1. Stock

14:00 Uhr        Gwandschau im Zelt mit da Rädl Hut & Tracht

15:00 Uhr        Chiemseekasperl im Ausstellungsraum 1. Stock