Rosenheim: Kuscheliger Simon als Trostspender

Rosenheim – Mit großer Freude durfte das Team der Kinderklinik um Chefarzt Dr. Torsten Uhlig 320 sogenannte Klinik-Starter-Pakete mit Hummelkind Simon entgegennehmen. Die Geschäftsführerinnen Caroline Körner und Kathrin Schmidt der Hummelkind Visite e. V. überbrachten die kuscheligen Mutmacher, die Dank der finanziellen Unterstützung des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Oberbayern nun im RoMed Klinikum Rosenheim die Kinderherzen erfreuen.

Foto: Kathrin Schmidt (l.) und Caroline Körner übergeben die Willkommensgeschenke für die kleinen Patienten

Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, mitzuhelfen, den Klinikaufenthalt für Kinder angenehmer zu gestalten. Er bietet die Willkommensgeschenke, die dem Kind bei Ankunft auf Station übergeben werden. Diese enthalten das Plüschhummelkind Simon, Beschäftigungsmaterialien und ein Zahnputz-Set. Auch ein Buch ist enthalten, das anhand niedlicher Illustrationen und in kindgerechtem Erzählstil das Thema der Operation erklärt.

Weitere Information unter: www.hummelkind-visite.de

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Bad Aibling verstorben:

Marianne Kaspar (10. August 1928 – 22. Juni 2019), Gottesdienst, Freitag, 28. Juni, 9 Uhr, Stadtpfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit, Kolbermoor, anschließend Beerdigung

Amanda Haag (13. Oktober 1934 – 23. Juni 2019), Trauergottesdienst, Samstag, 29. Juni, 13 Uhr, Haslach, anschließend Beerdigung, Mitfahrgelegenheit mit dem Bus ab Bad Aibling, Anmeldung: 08061-7257




Feldkirchen-Westerham: Geld für Straßenbau

Feldkirchen-Westerham – Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im Ort baut die Gemeinde die Ortsverbindungsstraße zwischen Altenburg und Niederaltenburg auf eine Länge von etwa 530 Metern aus. Die außerörtliche Gemeindestraße, die durch ein Waldgebiet verläuft, wird ausgebaut und auf 3,5 Meter verbreitert. Dazu hat die Regierung von Oberbayern der Gemeinde Feldkirchen-Westerham eine Zuwendung von insgesamt 365.000 Euro in Aussicht gestellt und in einer ersten Rate 120.000 Euro bewilligt.

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat stellt die Zuwendungen aus Mitteln des Kfz-Steuerersatz-Verbundes im Rahmen des vom Bayerischen Landtag festgesetzten Finanzausgleichs bereit. Die Auszahlung erfolgt entsprechend dem Baufortschritt. Die Gesamtkosten sind mit 714.000 Euro veranschlagt. Die Regierung von Oberbayern wird hier als Förderbehörde tätig, die Bauausführung verantwortet weiterhin der Bauherr.




Förderung für Bad Feilnbach

Rosenheim – Auch heuer profitieren wieder zahlreiche Gemeinden und die Stadt Rosenheim von den Mitteln des sehr erfolgreichen Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms. 2019 werden an Oberbayern im Rahmen des Programms somit insgesamt über 6 Millionen Euro für Stadtumbaumaßnahmen vergeben. Fünf Gemeinden der Region sowie Rosenheim können nun von über 2,3 Millionen Euro profitieren.

„Diese werden Bad Feilnbach, Brannenburg, Kiefersfelden, Prien, Raubling und Rosenheim gut nutzen“, freut sich Daniela Ludwig, die heimische CSU-Bundestagsabgeordnete (Foto). Die größte Summe der gesamten Förderung in Oberbayern, konkret 1.17 Millionen Euro, fließt dabei in die Sanierung des Bahnhofsareals in Rosenheim.

Aber auch die anderen Ortskerne sowie die ehemalige Karfreit-Kaserne werden dank der Fördermittel weiter auf Vordermann gebracht. „Das Städtebauförderungsprogramm ist schon lange eine gute Investition in die Zukunft unserer Gemeinden. Ich bin immer wieder froh, wenn in unserer Region, also hauptsächlich im ländlichen Raum, gezielt Mittel für den Erhalt der gewachsenen Strukturen verwendet und die Ortskerne attraktiv und lebensnah gestaltet werden“, betont Ludwig. Das zentrale Ziel der Städtebauförderung ist die Stärkung von Innenstädten und Ortszentren, auch unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. „Wir haben bei uns eine tolle und oft historisch wertvolle Substanz. Diese gilt es zu erhalten, so dass sich auch künftige Generationen daran erfreuen können“ sagt Ludwig.

Foto: © Tobias Koch

 




Siesta machen – im Haus!

Es gibt auch für den Altlandkreis heute eine Hitze- und vor allem auch eine UV-Warnung! Die Grafik des Deutschen Wetterdienstes zeigt die Prognosen zu heute und morgen: Bei den Werten acht bis zehn (Farbe pink) sei die Gefahr als „sehr hoch“ einzustufen, heißt es. Der Aufenthalt im Freien sollte zwischen 11 und 15 Uhr möglichst vermieden werden. Auch auf unnötige Autofahrten sollte verzichtet werden – wegen der hohen Ozonwerte.

Beim Indexwert elf schließlich sei die Gefahr „extrem“. In diesem Fall rät die WHO, zwischen 11 und 15 Uhr im Schutz eines Hauses zu bleiben und auch außerhalb dieser Zeit unbedingt Schatten zu suchen.

Quelle Grafik: DWD




Rosenheim: Viele Kilometer zu Fuß

Rosenheim – Über 200 Stunden leisteten die ehrenamtlichen Mitglieder der Rosenheimer Sicherheitswacht in den letzten vier Wochen ab. Sie unterstützten dabei tatkräftigt die Beamten der Rosenheimer Polizeiinspektion und legten viele Kilometer zu Fuß im Stadtgebiet von Rosenheim zurück.

Einen großen Augenmerk legen die Mitglieder auf die Einhaltung der Stadtsatzung, mit den Schwerpunkten Salingarten, Riedergarten, Happinger Ausee und den Areal der ehemaligen Landesgartenschau.

Leider hält sich nicht jeder Besucher der Ausflugsörtlichkeiten an die Vorschriften. So wurden in den letzten vier Wochen im Salingarten mehrere Personalien durch die Sicherheitswacht erhoben, da dort verbotswidrig Alkohol getrunken wurde. Im Bereich des Happinger Ausees wurden vor allem die „Wild-Griller“ gebeten, doch die vorgegebenen und auch vorhandenen Grillplätze zu nutzen. Vor allem in den Abendstunden befinden sich eine Vielzahl von Personen unterschiedlichen Alters im Bereich des Innzipfels, dort wo Mangfall und Inn zusammenfließen. Der überwiegende Teil der Besucher genießt das aktuell schöne Wetter, aber auch hier gibt es vereinzelt „Ausreißer“. Zu laute Musik, Lärm und Müll ist ein gelegentliches Problem.

Doch auch hier versucht die Sicherheitswacht mit vielen Gesprächen in den Dialog zu treten und für Verständnis zu sorgen. Die Erfahrungen sind hier durchwegs positiv. Die Hunde dort auch frei herumlaufen zu lassen ist nach der Rosenheimer Stadtsatzung ebenfalls untersagt. Auch hier wurden etliche Belehrungen ausgesprochen, denn nicht jeder ist ein Hunde-Fan und hat, berechtigt oder nicht, Angst vor Hunden.

Gelegentlich treffen sich in den Abendstunden auch Jugendliche auf den Sportplätzen. Die städtischen Schulen klagen gelegentlich über den dann zurückgelassenen Müll. Auf einem Schulgelände in der Ebersberger Straße konnte eine vierköpfige Gruppe von 18-Jährigen aus Rosenheim angetroffen werden, die eine Wasserpfeife rauchten. Sie wurden gebeten, die Pfeife doch lieber an einer anderen Örtlichkeit zu rauchen und kamen der Aufforderung auch sofort nach.

Auch die Friedhöfe werden durch die Sicherheitswacht bestreift. Zwar nur äußerst selten, aber dennoch werden die Gräber beschädigt oder Pflanzen herausgerissen. Der Schwerpunkt liegt aber auch hier vielmehr darin, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Auch die Bettler in der Innenstadt sind ein Phänomen, das meist in der Innenstadt auftritt, häufig wird das Problem durch einen Platzverweis gelöst. Nur selten muss eine Polizeistreife vor Ort den Bettler ermahnen oder gar ein Bußgeldverfahren mit Sicherheitsleistung einleiten.

Bei Vermisstenfahndungen unterstützt die Sicherheitswacht die Polizei genauso, wie bei Mitteilung über abgestellte alte Fahrräder. Diese Fundräder werden später meist vom Bauhof entsorgt.

„Sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen“ und „Für die Bürgerinnen und Bürger ein Ansprechpartner zu sein“, dies ist die Hauptaufgabe der Sicherheitswacht. So sieht es EPHK Robert Maurer, der für die Ehrenamtlichen in Rosenheim zuständig ist.

So konnte die Sicherheitswacht einen Fahrraddieb auf frischer Tat beobachten und über das mitgeführte polizeiliche Funkgerät sofort eine Streife alarmieren. Die Festnahme des 24-jährigen Rosenheimers erfolgte nur Minuten später.

 

 

 

 




89ers: Zwei knappe Spiele in Allershausen

Bad Aibling/Rosenheim – Am vergangen Sonntag war die Herrenmannschaft der 89ers zu Gast bei den Fireballs in Allershausen. Die Hinspiele konnten zwar jeweils knapp gewonnen werden, doch nach der Punkteteilung letzte Woche gegen die Garching Atomics mussten zwei Siege her um die Tabellenführung nicht zu gefährden. Mit einem ausgeglichenen Kader und bei bestem Baseballwetter sollte an die Leitung aus den Hinspielen angeschlossen werden.

Die Offensive der 89ers kam zu Beginn auch gleich in Schwung, sodass im ersten Inning zwei schnelle Punkte erzielt werden konnten. Die Fireballs konnten jedoch im zweiten Inning, auch begünstigt durch einige Spielfehler der Rosenheimer, mit vier Runs die Führung übernehmen. Die gute Leistung von Startingpitcher Beinhofer hielt die Rosenheimer im Spiel und lies nur noch zwei weitere Punkte der Fireballs zu. Offensiv gelang den 89ers jedoch wenig um den überschaubaren Rückstand aufzuholen. Es gelangen zwar noch einige erfolgreiche Schläge, jedoch konnte nur noch ein Spieler der Rosenheimer nach Hause geholt werden. Das erste Spiel ging somit mit 6:3 an die Allershausner.

Das zweiten Spiel begannen die Rosenheimer mit dem erfahrenen Gilk als Werfer und konnten gleich durch drei erfolgreiche Schläge zwei Läufer nach Hause bringen. Durch wiederum zwei weite Schläge der Fireballs mussten die 89ers im zweiten Inning den Ausgleich hinnehmen. Allershausen blieb jetzt am Ball und punktete kontinuierlich. Wegen der sicheren Defensive der Fireballs und zwei spektakulären Chatches des Center Filders begaben sich die Rosenheimer mit einem 6:2 Rückstand in den fünften Spielabschnitt. Jetzt aber zahlte sich die motivierte Leistung aus und durch ein Triple von Beinhofer und weiteren guten Schlägen konnten die 89ers das Spiel ausgleichen. Die Rosenheimer ließen jetzt nichts mehr zu und mit weiteren zwei Punkten im letzten Inning konnten die Rosenheimer Spiel zwei mit 8:6 für sich entscheiden.

In der folgenden Spielbesprechung war man sich einig, dass die Niederlage im ersten Spiel vor allem durch Unkonzentriertheit im Feldspiel und der schwankenden Offensivleistung zustande kam. Alles in allem konnten die 89ers mit ihrer Leistung jedoch zufrieden sein, vor allem mit dem Comeback im zweiten Spiel. Beim nächsten Auswärtsspiel am 7. Juli beim Tabellenzweiten in Deggendorf muss daher erneut eine Steigerung her, um die Tabellenspitze weiter sichern zu können.




„Polizeiarbeit hautnah erleben“

Rosenheim – In diesem Jahr feiert das Polizeipräsidium Oberbayern Süd sein zehnjähriges Bestehen. Ein willkommener Anlass, um die Fortentwicklung der Polizei der Öffentlichkeit zu präsentieren und dabei eine Vielzahl nicht alltäglicher Einblicke in die breit gefächerte Palette des Polizeialltags zu bieten. Polizeipräsident Robert Kopp und die Leiterin der Abteilung Einsatz, Eva Schichl, laden die Bevölkerung zu diesem „Tag der offenen Tür“ recht herzlich ein und freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Am Samstag, den 29. Juni, werden zwischen 10:00 und 16:00 Uhr die Türen auf dem Polizeiareal in Rosenheim für die Bevölkerung geöffnet. An diesem Tag der offenen Tür erfahren die Besucher viel Wissenswertes über die Aufgaben und abwechslungsreichen Tätigkeiten der Polizei und können durch einen Blick hinter die Kulissen „Polizeiarbeit hautnah erleben“. Robert Kopp und Eva Schichl freuen sich auf diesen besonderen Tag für Polizei und Bevölkerung: „Wir hoffen, dass die Besucherinnen und Besucher an unserem umfangreichen und attraktiven Informations- und Aktionsangebot Gefallen finden und wünschen unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt mit vielen interessanten und positiven Eindrücken von „Ihrer Polizei“.

Führungen durch das Präsidiumsgebäude, mit Besichtigung der ansonsten für die Öffentlichkeit verschlossenen Einsatzzentrale (Foto o.), stehen hierbei ebenso auf dem Programm, wie zahlreiche Aktionen und interessante Fachinformationen zu verkehrs- und kriminalpräventiven Themen. Vorführungen der Polizeilichen Einsatztrainer, Diensthundeführer und Spezialeinheiten ermöglichen spannende Einblicke in die vielfältige Arbeit der Polizei. Die einzigartige Spartenvielfalt mit den Gewässerspezialisten der Wasserschutzpolizei, den Bergprofis der Alpinen Einsatzgruppe sowie den uniformierten Beamten hoch zu Ross wird ebenso vorgestellt, wie die erfolgreichen Schleierfahnder der Bayerischen Grenzpolizei und die Spezialisten der Kontrollgruppe Motorrad.

Von der breiten Themenpalette werden insbesondere auch Familien mit Kindern angesprochen. Während die kleinen Besucher ihre Geschicklichkeit  an der Kletterwand oder im Fahrradparcour erproben, sich auf einem Polizeimotorrad fotografieren lassen oder sich in der Kinderpolizeiwache mit dem „Lexi“ treffen, diskutieren die großen Besucher über die neueste Einsatztechnik, Blicken der Kriminalpolizei bei der Spurensicherung in einem rekonstruierten Tatort über die Schulter oder fliegen eine Runde im Hubschraubersimulator. Abgerundet wird das vielseitige Programm durch eine Fahrzeugschau in der Fußgängerzone von  Rosenheim, bei der Polizeiautos im Wandel der Zeit, vom VW Käfer bis zum  BMW i3, vorgestellt werden.

Ein spannendes und buntes Mitmachprogramm für die ganze Familie, bei dem es für die kleinen Nachwuchskommissare eine Fahrt mit dem Polizeiboot auf dem Chiemsee oder einen Besuch bei der Reitergruppe zu gewinnen gibt. Mit von der Partie sind auch die „Rosenheim Cops“, die am frühen Nachmittag, während einer Autogrammstunde, bei ihren „Kollegen“ über die Schulter schauen. Für das leibliche Wohl der Gäste ist natürlich auch bestens gesorgt.




Feldkirchen-Westerham: Schon wieder Keime im Wasser

Feldkirchen-Westerham – Bei einer routinemäßig durchgeführten Trinkwasseruntersuchung wurden im Hochbehälter Aschbach erneut Keime im Trinkwasser festgestellt. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt Rosenheim muss daher vorsorglich das Trinkwasser abgekocht werden. Zur Desinfektion des Versorgungsnetzes wurde zusätzlich eine Chlorung veranlasst.

Trinkwasser muss ab sofort abgekocht und gechlort werden in folgenden Gemeindeteilen und Straßen: Aschbach, Altenburg, Ober- und Unterreit, Am Eichberg, Am Berg (teilweise), Von Eichendorff-Straße, zur Leiten, Percha, Irnberg, Eutenhausen, Unterlaus, Oberlaus, Hofberg, Oberstetten, Pups, Walpersdorf, Am Bucklberg, Bachlände (teilweise), Mareisring, Ölbergring.

Die Abnehmer werden aufgefordert, Wasser nur abgekocht zu verwenden, wenn es als Trinkwasser, zur Zubereitung von Getränken und Nahrung, zum Waschen von Salaten, Obst und Gemüse, zum Spülen von Gefäßen, in denen Lebensmittel zubereitet oder aufbewahrt werden oder zum Zähneputzen und zur Mundhygiene gebraucht wird. Das Wasser muss sprudelnd aufgekocht werden und anschließend eine Abkühlzeit von mindestens zehn Minuten eingehalten werden, um eventuell vorhandene Keime wirksam abzutöten.

Die Abkochverfügung gilt so lange, bis eine ausreichende Chlorkonzentration im Leitungsnetz vorhanden ist. Das Leitungsnetz gilt als desinfiziert, wenn im gesamten Netz mindestens 0,1 Milligramm Chlor pro Liter Wasser nachgewiesen werden. Eine Ursache für die Keime konnte bisher nicht festgestellt werden. Sobald das Trinkwasser nicht mehr abgekocht werden muss, wird die Gemeinde entsprechend durch das Staatliche Gesundheitsamt darüber informiert.

Foto: Pixabay

 

 




Frau beim Baden im Hartsee verstorben

Eggstätt – Tragisch endete der Ausflug einer 87-jährigen Obingerin an den Hartsee im Gemeindebereich von Eggstätt. Sie wurde von anderen Badegästen leblos im Wasser treibend aufgefunden und verstarb noch am See. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Rosenheim übernahm die Ermittlungen. 

 

Die 87-Jährige aus Obing war gestern Nachmittag gemeinsam mit ihrer Tochter an den Hartsee gefahren und schwimmen gegangen. Nach kurzer Zeit sahen andere Badegäste die Frau leblos im Wasser treiben, zogen sie umgehend an Land und begannen mit der Reanimation. Ein sofort hinzugezogener Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen.

 

Auf Grund der Gesamtumstände ist von einem gesundheitlichen Problem auszugehen, welches zum Tod der 87-Jährigen führte. Hinweise auf Fremdverschulden liegen der Kriminalpolizei Rosenheim nicht vor.