Gewinnen Sie Karten für Christine Eixenberger

Kolbermoor – Christine Eixenberger hat sich bereits einen Namen als „komödiantische Nahkampfwaffe“ gemacht. Ihr schauspielerisches Talent hat der studierten Grund-schullehrerin auf Anhieb die Hauptrolle in der ZDF-Herzkino-Reihe „Marie fängt Feuer“ eingebracht. Die junge Schlierseerin ist auf Tour mit ihrem neuen Soloprogramm „Fingerspitzenlösung” und hält am Freitag, den 25. Oktober, im Mareissaal in Kolbermoor. Das Allerbeste: Wir verlosen für diesen Kabarettabend Karten! Alle Infos dazu am Ende des Textes.

In „Fingerspitzenlösung” hält sie als Frau Eixenberger ihre pädagogische Spürnase in die aufgeschlagenen Knie der Gesellschaft – eine Pausenaufsicht der Extraklasse, die nie außer Acht lässt, wo sie herkommt, wo sie hingeht und wann es 13 Uhr ist. Aber auch Grundschullehrerinnen brauchen mal eine „große Pause“. Raus aus der Schule, weg von „Lernbelästigungen“ jeglicher Art – hinein in den Tempel von Meditation und Moorbehandlung. Ein Wellness & Spa Hotel scheint genau der richtige Ort zu sein, um die Seele baumeln zu lassen. Oder befindet sich Frau Eixenberger hier eher in einem pädagogischen Piranha-Becken? Eine Pädagogin in freier Wildbahn – da ist guter Rat teuer! Wie viel Einmischung ist gut und wo hat das Ganze seine Grenzen – ab wann wird man zum „Gscheidhaferl“, zur Besserwisserin? Ist es gescheiter, gescheit zu sein und dem Gegenüber lieber mal ein Blatt vor den Mund zu nehmen? Oder ist es nicht oft auch wichtig, über den Rand hinauszuschreiben? Intervenieren oder lieber meditieren? Fingerspitzengefühl oder lieber voll auf die Zwölf? Und muss man sich überhaupt mit vermeintlichen Optimierungen auseinan-dersetzen? Oder kann man sich nicht einfach mal sagen: „Von mir aus – macht’s doch, was ihr wollt’s! Mia is wurscht“
Wie entspannend diese Wellness-Weisheit sein kann, besingt und betextet Frau Eixenberger in „Fingerspitzenlösung“.

Verlosung:

Für den Abend mit Christine Eixenberger am Freitag, den 25. Oktober, im Mareissaal Kolbermoor (Beginn: 20 Uhr) verlosen wir zweimal zwei Karten. Einfach bis zum Samstag eine Mail mit dem Stichwort „Fingerspitzengefühl” an: info@aib-stimme.de

Die Karten werden den Gewinnern als E-Ticket direkt von uns zugesandt.




Unfall A8: Kind ist gestorben

Irschenberg – Trauriger Nachtrag zum Verkehrsunfall am vergangenen Dienstag: Das bei dabei lebensbedrohlich verletzte neunjährige Kind verstarb gestern Nachmittag in einer Münchner Kinderklinik.

Die Unfallursache, sowie der genaue Unfallhergang ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen, da das unfallanalytische Gutachten abzuwarten ist.




Bad Feilnbach: Pferd bei Unfall getötet

Bad Feilnbach – Gestern Abend um 22.30 Uhr kollidierte auf der Staatsstraße 2089 zwischen der Anschlussstelle Bad Aibling und Bad Feilnbach kollidierte ein 28-jähriger Fahrer eines VW Golf mit einem plötzlich auf der Fahrbahn stehendem Pferd. Bei dem Zusammenstoß im Ortsbereich Eulenau wurden sowohl der Fahrer, als auch dessen 26-jährige Beifahrerin, beide aus dem Landkreis Miesbach, schwer verletzt.

Beide erlitten Schnittwunden im Gesichts- und Kopfbereich, sowie multiple Prellungen und wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Klinikum Rosenheim gebracht. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von rund 8000 Euro. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt.

Das Pferd wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass es vom hinzugerufenen Tierarzt an der Unfallstelle erlöst werden musste. Die Staatsstraße war für den Zeitraum der Unfallaufnahme, sowie der Bergung des Fahrzeuges und des Pferdes, von der Feuerwehr Au komplett gesperrt.

Neben der Feuerwehr Au befanden sich noch zwei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Tierarzt, die Straßenmeisterei und ein Abschleppwagen im Einsatz.

Wie genau das Pferd auf die Fahrbahn gelangen konnte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.




Bad Aibling: Das letzte halbe Jahr genießen

Bad Aibling – 18 Jahre. So lange war in der Kurstadt noch kein Bürgermeister im Amt. Doch im kommenden März endet die Amtszeit von Felix Schwaller, und so nutzte er die Bürgerversammlung 2019 am Mittwochabend im Kurhaus, um diese Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen.„Ich habe noch ein halbes Jahr”, sagte er am Ende seines Vortrags. „Und das werde ich genießen …”

Wo anfangen und wo aufhören? Was war wichtig und was war eher zum Vernachlässigen? Wen erwähnen und zu wem schweigen? Fragen, die den Rathauschef vor seiner Rede wohl umgetrieben haben. Für die rund 150 Besucher im Kurhaus war jedoch schnell klar – fast jedes Thema in Schwallers Bürgermeisterzeit wurde angesprochen. Und so arbeitete er sich durch 136 Powerpoint-Folien, denen er allerdings vorausschickte: „Ich kann Sie beruhigen, Sie werden fast nur Bilder sehen.”

Und so stieg Felix Schwaller erst einmal chronologisch ein und erinnerte an eine seiner ersten Prüfungen im Amt: Der Bürgerentscheid 2002 zur Bebauung im Weitmoos. Damals wollte die Firma Kathrein dort bauen und von den Bürgern hätte es tatsächlich grünes Licht gegeben. Trotzdem waren Anton Kathrein damals einige Vertragspunkte nicht genehm und er zog das Bauvorhaben zurück. „Heute bin ich froh, dass es immer noch nicht bebaut ist”, sagte Schwaller über die Grünfläche mit angrenzendem Wald vor den Toren der Stadt. „Und das soll auch so bleiben.”

B&O-Gelände und Therme

Er erinnerte dann vor allem an Baumaßnahmen und Grundstückskäufe, die in den vergangenen Jahren unter seiner Führung stattgefunden haben. Darunter so einschneidende Ereignisse wie die Bebauung des B&O-Geländes nach dem Abzug der US-Truppen im Jahr 2004. Viel Lob gab es von ihm über die Gestaltung des Geländes, auf dem Projekte wie das Parkhotel, das Diakonie Bildungshaus, das Deutsche Fußball Internat oder die Raphaelschule Strahlkraft bis weit über die Stadtgrenzen hinaus haben.

Ebenfalls wichtig für die Stadt war natürlich die Eröffnung der Therme 2007. Dazu erwähnte er: „Die Prognosen haben sich mehr als erfüllt. Im Schnitt kommen 300.000 Besucher im Jahr, dadurch werden die Therme finanziert – das belastet also nicht die Steuerzahler.”

Um den zeitlichen Rahmen nicht komplett zu sprengen, galoppierte der Bürgermeister durch die weiteren vielen städtebaulichen Veränderungen in den vergangenen Jahren wie die Tiefgarage Kellerberg, das Kinderhaus Camino, den Ludwigskreisel, den Gewerbepark Markfeld, die Tiefgarage Rosenheimer Straße, die Mangfallbrücke, die Desideriusbrücke, die Sanierung der Hofbergschule, die Errichtung der Flüchtlingscontainer, den Haltepunkt Kurpark … Die Liste erscheint endlos.

Ganz markant und prägend für das Stadtbild war freilich der Bau des neuen Rathauses, das Schwaller als „Bürgerhaus” bezeichnete: Barrierefrei zugänglich im Herzen der Stadt, mit Geschäften und Gastronomie im Erdgeschoss und der Stadtbibliothek, die täglich im Schnitt 500 Besucher zählt. Schwaller erinnerte an die Eröffnung und den Tag der offenen Tür im Jahr 2012: „Ich habe mir vorgenommen, jedem Besucher persönlich die Hand zu geben. Das habe ich nicht geschafft. Wir hatten Begrüßungsgeschenke für 1500 Gäste vorbereitet, die waren noch vor Mittag weg – es kamen über 7000 Leute.”

Auch die Erweiterung des Hotels Lindners ließ er nicht unerwähnt. Denn: „Es ist das erste Haus am Platz, ein echtes Aushängeschild – ich kann mir die Stadt ohne das Lindners nicht vorstellen.”

Das einst groß diskutierte Thema „Verkehr in Bad Aibling” mit der Umstrukturierung der Verkehrsführung durch die Innenstadt streifte er allerdings nur am Rande, vielmehr verwies er darauf, dass die Planungen über die möglichen Trassen einer Nordumfahrung seinerzeit gemacht wurden – jetzt läge es daran, dass Kreis und Staat hier wieder tätig werden.

Schwarzer Tag für die Stadt

Bad Aibling ist seit dem 9. Februar 2016 nicht mehr zu trennen mit einem der schlimmsten Ereignisse der Stadtgeschichte: Das Zugunglück, bei dem es 89 Verletzte und 12 Tote gab. Schwaller dazu: „Man meint immer, dass so etwas nur woanders passiert – und dann geschieht es doch in der eigenen Stadt.” Trotz allem Leid der Katastrophe verwies er auch auf die perfekte Organisation aller Rettungskräfte untereinander, die am Unglücksort im Einsatz waren und was auch bundesweit für höchste Anerkennung sorgte.

Keine Hoffnung machen wollte er den Menschen, die nach der Schließung der Geburtenstation der RoMed-Klinik noch immer der Meinung sind, dass diese irgendwann wieder eröffnet werden kann. „Die Lebenssituationen haben sich verändert. Auch die der Ärzte”, merkte er an. „Niemand will mehr auf Dauer den doppelten Stress einer eigenen Praxis und der Geburtenstation haben. Am Ende hatten wir noch zwei Gynäkologen in der Klinik, davon war einer schon 67 Jahre alt. Es gibt hier kein Zurück mehr.” Vielmehr seien für ihn andere Lösungen wie ein Geburtshaus denkbar.

Der Geschichtsexpress durch Aiblings Historie unter dem Bürgermeister Felix Schwaller rauschte auch an den Stationen der jüngeren Vergangenheit vorbei, wie an der Bahnunterführung und der Gestaltung des Maximiliansplatzes, dem Neubau der Schön-Klinik, dem Park&Ride-Parkplatz an der Lindenstraße, dem abgeschlossenen Hochwasserschutz an der Mangfall, dem neuen Dienstleistungszentrum der VR-Bank, dem Mehrgenerationenpark – um nur einige zu nennen.

Projekte der Zukunft

Und obwohl es nur noch knapp sechs Monate sind, die Schwaller im Rathaussessel sitzt, geht sein Blick auch nach vorne auf die anstehenden Projekte, die dann sein/e Nachfolger/in weiter begleiten wird: der Neubau der Sankt-Georg-Schule, das neue Feuerwehrgebäude, die Bebauung des Ludwigsbadgeländes, das Lichtspielhaus, der Kellerberg, die Baugebiete Ellmosener Wies und Harthausen Ost – für Baufirmen wird Bad Aibling auch in den kommenden Jahren eine Goldgrube sein.

Selbstverständlich erwähnte Felix Schwaller auch die Veranstaltungen und Projekte, die die Stadt regelmäßig zu einem Magnet für Gäste macht, allen voran Festivals wie Saitensprünge, die Nonfiktionale oder das Echelon. Wichtig auch für den Ruf Bad Aiblings sind die Titelerneuerung als Fairtrade-Stadt oder die tief gehende Städtepartnerschaft mit Cavaion in Italien.

Am Ende dankte er noch allen Einrichtungen, den Bürgern, den Vereinen, der Feuerwehr, dem BRK, den Kirchen und der Polizei. Und obwohl sich das für die meisten Gäste alles sehr komplett anhörte, so gab es mit Sicherheit den einen oder anderen Punkt, der nicht angesprochen wurde. Aber wer sollte es verdenken bei so vielen Amtsjahren? Aiblings Bürger sahen das wohl genauso und bedachten diesen Gewaltritt durch 18 Jahre Stadtgeschichte mit langem Applaus.

Ehrung für stramme Wadln

Da hatte es Stadträtin und Umweltreferentin Katharina Dietl im Anschluss um einiges leichter, was den Umfang ihrer Vorstellung anbetraf: Sie durfte die erfolgreichsten Teilnehmer des diesjährigen Stadtradelns ehren. Sowohl für Einzelpersonen als auch für Teams gab es Urkunden und Präsente. Sowohl das Team mit den meisten geradelten Durchschnittskilometern als auch die Mannschaft mit den meisten Gesamtkilometern erhielten zudem noch jeweils einen Scheck in Höhe von 250 Euro von der Sparkasse. Und so durften sich sowohl die Leute vom Team Osterloher (563 Kilometer im Schnitt) und das Team Klinik Wendelstein (9425 Gesamtkilometer) über Geld für die nächsten – bei Radlern so beliebten – Nudelpartys freuen.

Zwei Fragen noch …

Am Ende des Abends gab es dann wie immer noch die Möglichkeit für Fragen der Bürger. Da gab es heuer genau zwei. Die eine beschäftigte sich mit der oft chaotischen Parksituation in der Kolbermoorer Straße, was Schwaller an die zuständigen Stellen so weitergeben will. Und die andere Frage drehte sich um das Lichtspielhaus. Alexander Wolff von der ÜWG wollte wissen, warum es nach dem Bürgerentscheid noch keine klare Aussage zur Höhenregulierung des Gebäudes gäbe. Felix Schwaller dazu: „Bitte hier keinen neuen Streit anzetteln. Ein Kompromiss ist auf dem Weg, und der ist vernünftig. Doch aufgrund Sperrfristen kann er erst ab dem 2. Dezember den Gremien vorgestellt werden.” Das liegt immerhin noch in seiner Amtszeit.

 




Bruckmühl: Auf geht’s am Kirta-Sonntag! 

Bruckmühl – Bereits zum 19. Mal veranstaltet der Trachtenverein „d´Wendlstoana“ beim Rumpel in Sonnenwiechs dieses Brauchtumsfest. Am Kirta-Sonntag, den 20. Oktober, sind wieder alle Bruckmühler (und natürlich alle Interessierten darüber hinaus) ab 12 Uhr herzlich zum Mitfeiern eingeladen. Im Vorfeld wird bei gutem Wetter um 10.30 Uhr im Rumpel-Hof ein Feldgottesdienst gefeiert, den die Müller-Musi umrahmt. Bei schlechtem Wetter findet dieser in der Herz Jesu Kirche statt.

Von der Landmetzgerei Rumpel anschließend aufs Beste mit Ente und Ochsen bewirtet, kann man sich später gemütlich in den Stadl setzen, in dem die vier junga Hinterberger Musikanten aufspielen. Das klassische Schmalzgebäck, wie Kirtanudeln (süße und saure), Striezel, Schneeballen, Schuxen und Auszogne und viele hausgemachte Kuchen und Torten werden zum Kaffee angeboten. Für Kinder werden Spielstände aufgebaut und für Groß und Klein darf die Kirtahutsch´n nicht fehlen. Auch zeigen „Schau“-Handwerker ihr Geschick. Der Wendlstoana Nachwuchs tritt auf und auch die Schnoizer haben ihr Kommen zugesagt.

Und weil ja bekanntlich ein richtiger Kirta länger dauert, geht’s am  Kirta-Montag ab 14.30 Uhr weiter mit`m Hutsch´n und mit Kaffee und Kuacha. Ab 17.30 Uhr gibt’s am Montag Kessel- und Tellerfleisch, dazu spielt die Auerberger Tanzlmusi zünftig auf! Text: Erika Spohn

 




A93: „Langfinger“ bleiben bei Grenzkontrollen hängen

Rosenheim/Kiefersfelden – Die Rosenheimer Bundespolizei hat heute einen Georgier in Untersuchungshaft gebracht. Er war bei Grenzkontrollen auf der A93 in einem Reisebus festgenommen worden. Ein ungarischer Staatsangehöriger hingegen hatte die Wahl, seine Strafe in vierstelliger Höhe zu begleichen oder stattdessen ins Gefängnis zu gehen.

In den Mittagsstunden kontrollierten Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden die Insassen eines Fernreisebusses. Bei der Überprüfung der Personalien eines 27-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Bandendiebstahls vorlag. Der georgische Staatsangehörige soll gemeinsam mit mindestens drei Landsleuten in einem Dresdner Supermarkt Elektronikartikel und Bekleidung im Wert von über 1.000 Euro entwendet haben. Zuvor hatten sie offenbar sogar ihre Rucksäcke präpariert, um mit der gestohlenen Ware ungehindert den Kassenbereich passieren zu können. Bundespolizisten brachten den Georgier auf richterliche Anweisung hin in die Justizvollzugsanstalt Traunstein.

Ein Ungar, der mit seinem Wagen ebenfalls in der Grenzkontrollstelle auf der Inntalautobahn gestoppt worden war, musste in Bernau ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte nach dem 31-Jährigen. Nach einer Verurteilung wegen Diebstahls hatte er noch 1.350 Euro zu zahlen. Mangels finanzieller Mittel hatte der Mann ersatzweise eine 90-tägige Freiheitsstrafe anzutreten.




Hausham: Teurer Solarstrom

Hausham – Heute Vormittag gegen 10 Uhr bemerkten Nachbarn eine qualmende Garage eines 74-jährigen Haushamers. Sie wählten daraufhin die 112 – und die Feuerwehren Hausham, Agatharied und Miesbach rückten an, um den Brand zu löschen. Nach den Löscharbeiten konnte durch die Feuerwehr und hinzugerufene Elektriker als Brandursache ein Defekt der Solaranlage festgestellt werden.

Die Schadenshöhe dürfte sich nach ersten Schätzungen auf zirka 20.000 Euro belaufen. Es befanden sich 29 Feuerwehreinsatzkräfte, sowie ein Rettungsdienstfahrzeug im Einsatz.

 




Kolbermoor: Hoch hinaus

Kolbermoor – Nein, Höhenangst ist hier fehl am Platz. Wer Menschen aus einer gewissen Höhe retten will, darf oben keine weichen Knie bekommen. Zudem muss man wissen, wie man sich selber schützen kann. Und so nahmen mehrere Mitglieder der Feuerwehren Kolbermoor und Pullach am Grundlehrgang Absturzsicherung teil.

Nach mehreren Ausbildungseinheiten mit tatkräftiger Unterstützung des THW Rosenheim am Standort Pullach erfolgte nun Anfang des Montas die Abnahme für den Grundlehrgang Absturzsicherung. Diese absolvierten alle Teilnehmer aus Kolbermoor und Pullach erfolgreich!

Fotos: © Feuerwehr Kolbermoor




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Bad Aibling verstorben:

Adelheid Stahuber (26. September 1942 – 26. September 2019) Sterberosenkranz, Freitga, 18. Oktober, 19 Uhr, unterlaus, Gottesdienst, Dienstag, 22. Oktober, 14 Uhr, Unterlaus, anschließend Urnenbeisetzung




Neuwahlen auf dem Programm

Großkarolinenfeld – Zur Herbstvollversammlung lädt der Kreisjugendring Rosenheim am Dienstag, 5. November, ein. Neben dem Tätigkeitsbericht der Vorsitzenden und den Vorstands-Neuwahlen stehen unter anderem die Vorstellung der Mitgliedsorganisation „JIM” aus Bad Aibling sowie der Initiative „1000 Schulen“ auf der Tagesordnung. Sitzungsbeginn ist um 19.30 Uhr im Gerätehaus der  Feuerwehr, Am Weiher 29, in Großkarolinenfeld.